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Stratasys bietet ein neues thermoplastisches Material (ASA) für FDM-3D-Drucker an

MarktentwicklungMilliardenmarkt Smart Cities

Megatrend „Smart Cities“

2 Billionen US-Dollar – das ist laut einer Studie von Frost & Sullivan das Marktvolumen, welches „Smart Cities“ bis zum Jahr 2025 weltweit schaffen werden. Technologischer Treiber ist unter anderem Künstliche Intelligenz.

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3D-Druck/Additive ManufacturingNeue Drucker und ein UV-beständiger Thermoplast

Die Multimaterial-3D-Drucker Objet 500 Connex1 und Objet 500 Connex2 sind nun mit der Stratasys-eigenen Triple-Jetting-Technologie erhältlich. Mit dieser Technologie können Anwender in einem Arbeitsschritt Produkte aus bis zu drei verschiedenen Materialien drucken oder mehrere Werkstoffe kombinieren. Objet 500 Connex1 kann Bauteile bis zu einer Größe von 490 mm x 390 mm x 200 mm produzieren oder aber eine gemischte Bauplattform kleinerer Teile. Einer der größeren Materialschränke enthält acht Kartuschen, was einen längeren unbeaufsichtigten Betrieb und weniger Materialwechsel ermöglicht als bei bisherigen Modellen. Der Objet 500 Connex2 bietet sämtliche Funktionen des Objet 500 Connex1 und die zusätzliche Möglichkeit, Tropfen zweier Ausgangsmaterialien zu kombinieren, um so neue Materialien - Digital Materials - zu erzeugen. Dank seiner Vielseitigkeit lassen sich mit ihm Werkzeugformen sowie Produktionshilfsmittel maßfertigen.

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3D-Druck/Additive Manufacturing: Neue Drucker und ein UV-beständiger Thermoplast

Im Bereich der Materialien bietet Stratasys ein neues thermoplastisches Material für FDM-3D-Drucker der Fortus- und Production-Serien: ASA (Acrylnitril-Styrol-Acrylester). ASA ist ein universell einsetzbares Material für die Herstellung von Prototypen, Fertigungswerkzeugen und Endprodukten. Als Anwendungsbereiche des UV-beständigen Werkstoffes nennt der Anbieter Prüflehren und Montagevorrichtungen, Elektroinstallationsdosen, Werkzeuge für den Außenbereich und Reisemobile. ASA zeige die beste Ästhetik aller verfügbaren FDM-Materialien. Im Vergleich zu ABS stelle er mit seiner matten Oberfläche Details, wie gedruckten Text und andere Merkmale, besser dar. -mc-

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Stratasys, Rheinmünster, Tel. 07229/77720, www.stratasys.com

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Künstliche Intelligenz: Forschungsroboter “Roboy“ und Martina Mara

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Welche Wirkung hat der Anblick von Robotern auf Menschen? Mit dieser Frage befasst sich das Team um Professor Markus Appel vom Campus Landau in einem aktuellen Forschungsprojekt. Mit ihrer Studien wollen die Forscher herausfinden, inwieweit wir Menschen künstliche Intelligenz als helfende Hand im Alltag akzeptieren oder ablehnen.

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