smart engineering - Industrie 4.0 aus einer Hand
Home> IT Solutions> Simulation/Viewing> Simulation> Zahnriemen »herstellerneutral« berechnen

Neues/InteressantesZahnriemen »herstellerneutral« berechnen

Der Braunschweiger Berechnungsspezialist GWJ Technology hat ein neues Berechnungsmodul zur herstellerneutralen Auslegung und Berechnung von Zahnriementrieben innerhalb seiner Web-basierten Berechnungs-Software eAssistant freigegeben. Mit dem Modul Zahnriemen lässt sich ein kompletter Riemenantrieb grafisch interaktiv definieren und berechnen.

sep
sep
sep
sep
Neues/Interessantes: Zahnriemen »herstellerneutral« berechnen

Das Modul verfügt darüber hinaus über eine Riemenauswahl- und Auslegungsfunktion. Nach Vorgabe von Durchmesser, Antriebsleistung und Drehzahl erhält der Anwender hierbei einen Vorschlag für alle einsetzbaren Riementypen in einer Tabelle. Nach Auswahl eines möglichen Riemens können die Zähnezahlen festgelegt beziehungsweise weitere Zahnscheiben oder Spannrollen hinzugefügt werden. Grundsätzlich sind Mehrwellengetriebe mit beliebig vielen Zahn- und Spannscheiben möglich.

Ist der Riementrieb geometrisch konfiguriert, kann der Anwender sich die Riemenlänge und Riemenzähnezahl auslegen lassen. Anschließend ist die Leistungsberechnung durchführbar. Hierbei erfolgt die Berechnung der erforderlichen Riemenbreite auf Basis der vorgegebenen Mindestsicherheit. Weiterhin werden die übertragbaren Leistungen je Zahnscheibe und die erreichten Sicherheiten ermittelt. Das Modul wurde in enger Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Thomas Nagel (TU Dresden) entwickelt und bietet erstmalig einen »herstellerneutralen« Berech- nungsansatz. -fr-

Anzeige

GWJ Technology GmbH, Braunschweig Tel. 05 31/12 93 99 - 0, http://www.gwj.de

Diesen Artikel …
sep
sep
sep
sep
sep

Weitere Beiträge in dieser Rubrik

Simulation: Neue Software von CADFEM

SimulationNeue Software von CADFEM

Mit der zunehmenden Präsenz elektrischer Antriebe werden diese auch hinsichtlich ihrer Geräuschentwicklung kritischer unter die Lupe genommen. Hier setzt das CADFEM Engineering-Werkzeug „Electric Drive Acoustics inside ANSYS“ an.

…mehr
Virtual Prototyping: Assistenz für Fahrerassistenzsysteme

Virtual PrototypingAssistenz für Fahrerassistenzsysteme

ESI Group, ein führender Anbieter von Virtual Prototyping-Softwarelösungen und Dienstleistungen für die Fertigungsindustrie, gibt die Veröffentlichung seiner Sensor-Simulationsplattform Pro-SiVIC™ 2017 bekannt.

…mehr
Simulation: Beschleunigte Änderungsrate beim Elektromaschinen-Design

SimulationBeschleunigte Änderungsrate beim Elektromaschinen-Design

Dank modernerer und erschwinglicherer, simulationsbasierter Design-Software können Elektromotoren- und Transformatorenhersteller die Leistung ihrer Maschinen in einem bisher beispiellosen Tempo erhöhen.

…mehr
Virtuelle Produktion: Greifer-Zwillinge für die Hochleistungsmontage

Virtuelle ProduktionGreifer-Zwillinge für die Hochleistungsmontage

"Henne oder Ei?" – Bei der Digitalisierung von Montageanlagen wird diese berühmte Frage schon bald geklärt sein. Zur Hannover Messe startet SCHUNK die Digitalisierung seines Greifsystemprogramms und bahnt damit den Weg zur virtuellen Inbetriebnahme und Simulation kompletter Handhabungslösungen.

…mehr
Digital Twin: Neue Möglichkeiten in der Simulation

Digital TwinNeue Möglichkeiten in der Simulation

Mit Siemens-Software STAR-CCM+® können Unternehmen ihre Fähigkeit zur digitalen Simulation und ihr Verständnis der Leistungen eines Produkts unter realistischen Einsatzbedingungen erweitern, indem sie einen digitalen Doppelgänger verwenden – ein exaktes virtuelles Modell der physischen Beschaffenheit sowie der Leistungsmerkmale eines Produkts.

…mehr
Anzeige
Anzeige

PLM-Jahrbuch 2017

Mediadaten 2017

Anzeige

White Papers auf smart engineering


In unserer neuen White Paper Sektion finden Sie lösungsorientierte White Paper unserer Partner zu IT-Standards, Anwendungshinweisen, Leistungsübersichten uvm. Jetzt kostenfrei downloaden.

Künstliche Intelligenz: Forschungsroboter “Roboy“ und Martina Mara

Video- Künstliche Intelligenz: Forschungsroboter “Roboy“ und Martina Mara


Welche Wirkung hat der Anblick von Robotern auf Menschen? Mit dieser Frage befasst sich das Team um Professor Markus Appel vom Campus Landau in einem aktuellen Forschungsprojekt. Mit ihrer Studien wollen die Forscher herausfinden, inwieweit wir Menschen künstliche Intelligenz als helfende Hand im Alltag akzeptieren oder ablehnen.

smart engineering in Social Networks

smart engineering Newsletter

smart engineering Newsletter kostenfrei abonnieren

Unser Newsletter informiert Sie über die wichtigsten Neuigkeiten, Produktentwicklungen und Trends aus der Branche. Jetzt kostenlos registrieren.

SCOPE Newsticker