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Additive Verfahren - 3D-Druck mit hohen Temperaturen

Additive Verfahren3D-Druck mit hohen Temperaturen

Der japanische Hersteller Keyence hat eine neue 3D-Drucker-Baureihe vorgestellt: Agilista-3000. Die Geräte erzielen eine feine Schichtdicke von 20 Mikrometer im Normalbetrieb oder 15 Mikrometer bei hoher Auflösung.

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3D-Drucker

Der verfügbare Bauraum hat eine Größe von 297 x 210 × 200 Millimeter. Das entspricht der Grundfläche DIN-A4 mit einer Höhe von 200 Millimeter. Der neue 3D-Drucker arbeitet mit einem Stützmaterial, das sich im Wasserbad leicht entfernen lassen soll. Sehr oft verwendet wird das transparente Baumaterial AR-M2. Es erleichtert Sichtprüfungen auf Abstand oder Passgenaugkeit. Der gedruckte Werkstoff kann aber auch lackiert werden.

Im Lieferumfang enthalten ist eine Software, die beispielsweise den Baufortschritt und den Reservierungsstatus in einem Webbrowser anzeigt und auf wunsch das Druckende mit einer Mitteilung (etwa E-Mail) anzeigt. Für dies neue Druckerserie ist auch ein Kunststoffmaterial mit der Bezeichnung AR-H1 verfügbar, das bis 100 Grad Celsius formstabil ist. Das sonst verwendete Druckmaterial AR-M2 ist wie die meisten anderen Kunststoffe nicht wärmebeständig. Zur Verarbeitung des Hochtemperaturmaterials wird ein Drucker vom Typ Agilista-3200W benötigt. Das ähnliche Gerät Agilista-3110W ist dafür nicht freigegeben. Durch die verfügbaren Materialien und Verarbeitsmöglichkeiten ergeben sich vielfältige Einsatzbereiche. -sg-

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Keyence, Neu-Isenburg, Tel. 06102/3689-0, www.keyence.de

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