smart engineering - Industrie 4.0 aus einer Hand
Home> IT Solutions> PLM/ERP/MES> PLM> PLM als Schlüssel zu den globalen Märkten

PLMPLM als Schlüssel zu den globalen Märkten

Hersteller von Automatisierungstechnik reduziert Lieferzeiten mit PLM-Lösung
sep
sep
sep
sep
PLM: PLM als Schlüssel zu  den globalen Märkten
Die Teamtechnik Maschinen- und Anlagenbau GmbH stellt schlüsselfertige Automatisierungslösungen für die Automobilindustrie, die Medizin- und die Solartechnik her. Erfolgsrezept des mittelständischen Familienunternehmens ist die Spezialisierung auf bestimmte Kernthemen und eine konsequente Globalisierung des Geschäfts, die ohne PLM-Einsatz nicht möglich wäre. Seit der Einführung der PLM-Lösung CIM Database haben sich die Projektlaufzeiten deutlich verkürzt.

Mit weltweit 500 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von über 100 Millionen Euro ist die Teamtechnik GmbH, die ihren Hauptsitz in Freiberg am Neckar hat, ein typischer deutscher Mittelständler - allerdings einer, der die Chancen der Globalisierung frühzeitig erkannt hat und nutzt. Dank der Fokussierung auf unterschiedliche Branchen und Märkte hat das Unternehmen die aktuelle Wirtschaftskrise gut bewältigt und wächst wieder. Neben Anlagen für die Prüfung und Montage von Getrieben, Elektromotoren, Ventilen und anderen Fahrzeugkomponenten entwickelt und fertigt Teamtechnik heute Produktionsanlagen für medizintechnische Geräte und so genannte Stringeranlagen für die Herstellung von Photovoltaik-Modulen, die vorwiegend nach China exportiert werden. Die Firmengruppe ist in 16 Ländern mit Vertriebs- und Serviceniederlassungen vertreten und unterhält in Polen und China eigene Produktionsstätten, die zum Teil auch Entwicklungsaufgaben übernehmen.

Anzeige

Als Sondermaschinenbauer steht Teamtechnik vor der Herausforderung, die technischen Anforderungen seiner Kunden mit einem vertretbaren Kostenaufwand in funktionsfähige Lösungen umzusetzen, und das in möglichst kurzer Zeit: „Ob wir einen Auftrag bekommen oder nicht, hängt auch davon ab, wie schnell wir liefern können, da die Anlagen meist zu einem festgelegten Produktionsstart benötigt werden“, erklärt IT-Leiter Harald Kurz. „Das Product Lifecycle Management (PLM) auf Basis der CIM Database hat maßgeblichen Anteil daran, dass wir die Durchlaufzeiten gerade bei den komplexen Prüf- und Montageanlagen für die Automobilindustrie in den letzten Jahren um 30 bis 40 Prozent senken konnten. Die Lieferfristen liegen heute bei sechs bis acht Monaten.“

Die Produktentwickler bei Teamtechnik beherrschen die Kunst, Serienentwicklung und kundenspezifische Entwicklungsprojekte unter einen Hut zu bringen. Die Stringer für die Solartechnik beispielsweise sind so modular aufgebaut, dass sie aus einem Baukasten von vormontierten Baugruppen auftragsbezogen konfiguriert und in Serie gebaut werden können. Jede Woche verlassen vier dieser Anlagen die Montage in Freiberg. Die Freiberger bieten auch den Kunden in der Automobilindustrie und der Medizintechnik eine produktneutrale Plattform für Prüf- und Montageprozesse, die aus flexibel miteinander kombinierbaren Arbeitsstationen besteht. Trotzdem sind bei diesen Anlagen meist noch Sonderentwicklungen erforderlich, um sie an die baulichen Gegebenheiten des jeweiligen Kunden und seine prozessspezifischen Anforderungen anzupassen. „Der Entwicklungsanteil bei Automobilanlagen liegt im Schnitt bei 60 Prozent“, schätzt Kurz. „Das Engineering ist deshalb entscheidend für unseren Erfolg.“

Lieferfristen werden immer kürzer

Wie entwicklungsgetrieben die Firma ist, lässt sich daran erkennen, dass allein am Standort Freiberg 120 Konstrukteure und Projektleiter tagtäglich mit CIM Database arbeiten. Hinzu kommen 20 Konstrukteure im polnischen Krakau, die einfachere Anlagen für den osteuropäischen Markt entwickeln und ihre Kollegen in Freiberg bei Kapazitätsengpässen als externes Konstruktionsbüro unterstützen. Im vergangenen Jahr hat Teamtechnik außerdem einen Produktionsstandort in China eröffnet, der künftig ebenfalls eigene Anlagen für den chinesischen Markt entwickeln soll.

Die Entscheidung, das internationale Geschäft durch Gründung von global verteilten Entwicklungs- und Produktionsstandorten zu forcieren, traf die Geschäftsleitung von Teamtechnik Mitte des letzten Jahrzehnts. Voraussetzung dafür war eine Runderneuerung der kommerziellen und der technischen IT-Infrastruktur, die aus einer Vielzahl von nicht miteinander integrierten Datenbanken und Insellösungen bestand. Die Konstrukteure in Freiberg arbeiteten damals zum großen Teil noch mit dem 2D-CAD-System ME10 und einer CAD-nahen Zeichnungsverwaltung, zum Teil schon mit dem 3D-System Solidworks, aber mit eingeschränkter Datenbank-Unterstützung. Dem Unternehmen war klar, dass es ein leistungsfähiges Produktdatenmanagement benötigte, um beispielsweise die Wiederverwendung der Modelle in anderen Anlagen und an anderen Standorten zu ermöglichen.
Eigentlich schwebte den IT-Spezialisten bei Teamtechnik der Einsatz einer integrierten ERP/PLM-Lösung vor, da man parallel zur Einführung des Produktdatenmanagements auch das ERP-System auswechseln musste. Von der Idee nahm man jedoch schnell wieder Abstand, weil sich zeigte, dass die integrierten Systeme gar nicht so integriert waren, wie es den Anschein hatte. CIM Database hingegen punktete mit einer funktionierenden Integration zu Psipenta, dem bevorzugten ERP-System, die damals schon bei zahlreichen Referenzkunden im Einsatz war. Außerdem überzeugte die Contact-Software durch ihre CAD-Unabhängigkeit: „Wir wollten nicht das PLM-System auswechseln müssen, falls wir uns mal für ein anderes CAD-System entscheiden. Und wir wollten eine ausbaufähige Lösung haben, die mit unseren Anforderungen wächst“, sagt Kurz, der zunächst gar nicht glauben mochte, wie flexibel sich CIM Database konfigurieren lässt: „Dadurch konnten wir nahe am Standard bleiben und unsere Logik weitgehend ohne Zusatzprogrammierung abbilden, so dass ich dem Update auf die neue Version sehr entspannt entgegen sehe.“

CIM Database ist in Freiberg als zentraler PLM-Backbone für das gesamte Unternehmen implementiert, wobei die CAD-Modelle und -Zeichnungen lokal gespeichert und bei Bedarf an die anderen Standorte repliziert werden. Die Anwender in Polen und künftig auch in China greifen über Citrix-Terminalserver auf die Metadaten in der Oracle-Datenbank zu und laden sich die dazu gehörigen Anwendungsdaten entweder von ihrem lokalen Server oder veranlassen ihre Replikation, falls sie an einem anderen Standort liegen. „Wir haben das System erst einmal so einfach wie möglich gehalten, um es auch an kleineren Standorten mit wenigen Anwendern nutzen zu können“, sagt Kurz, der CIM Database in Zukunft auch nutzen möchte, um die Zusammenarbeit mit externen Konstruktionsbüros effizienter zu gestalten. Die Contact Workspaces in der neuen Version bieten nun die Möglichkeit, CAD-Modelle und -Zeichnungen von Partnern zusammen mit den Metadaten automatisiert in das System einzuchecken.

Unternehmensweiter PLM-Backbone

Hauptanwender der PLM-Lösung sind derzeit die 120 Konstrukteure und Projektleiter in Freiberg sowie die 20 Konstrukteure in Krakau. Die Kollegen im technischen Einkauf können lesend auf freigegebene Zeichnungen zugreifen, die bei der Beschaffungsfreigabe automatisch ins Pdf-Format konvertiert und in CIM Database gespeichert werden, und sie über die Plotmanagement-Funktion des Systems ausdrucken oder in elektronischer Form verschicken. Außerdem gibt es einige PLM-Clients in den Montagehallen, damit die Konstrukteure bei Besprechungen mit den Monteuren auf die aktuellen Zeichnungen zugreifen können. Für die Montage selbst werden die Baugruppen-Zeichnungen noch auf Papier ausgedruckt.
Um die Zeichnungen in der jeweiligen Landessprache bereitstellen zu können, hat die Firma in CIM Database einen mehrsprachigen Benennungskatalog für die Artikel-Kategorien hinterlegt. Die Beschriftung des Zeichnungsrahmens wird einfach über die Plotmanagement-Funktion des Systems ausgewählt, die auch die Möglichkeit bietet, kundenspezifische Zeichnungsrahmen einzubinden. Die automatische Zeichnungsausgabe in der vom Kunden gewünschten Sprache, sei es auf Papier oder in elektronischer Form, spart dem Unternehmen Mannwochen bei der Erstellung der technischen Dokumentationen, wie Kurz versichert: „Stückliste und Baugruppen-Zeichnungen sind im Sonderanlagenbau fester Bestandteil der Dokumentation, aber die Kunden fordern zunehmend auch Einzelteil-Zeichnungen. Diese manuell zu lokalisieren war mit einem erheblichen Zeitaufwand verbunden.“ Die Übersetzung des Rahmens erleichtert außerdem die Einbindung von Modulen, die an anderen Standorten entwickelt wurden, in eine einheitliche Anlagendokumentation.

Die PLM-Lösung ist bei Teamtechnik das zentrale Informationssystem für alles, was mit Dokumenten zu tun hat, während das ERP-System für die Abwicklung der kommerziellen Operationen zuständig ist. Neben den Mechanik-CAD-Daten sollen in der Datenbank künftig auch die Schaltpläne aus dem Elektrotechnik-System Eplan und Office-Dokumente abgelegt werden, die entsprechenden Schnittstellen wird Contact in den nächsten Monaten implementieren. Geplant ist außerdem, die Lösung als digitales Archiv für eingescannte Dokumente aus dem kaufmännischen Bereich zu nutzen.

Bidirektionale ERP/PLM-Schnittstelle

Das Dokumenten-Management ist aber nur eine der Schlüsselfunktionen der PLM-Lösung. Gleichzeitig ist sie das führende System für die Anlage und Pflege von Artikelstämmen und Stücklisten, die bei der Beschaffungsfreigabe automatisch an Psipenta übergeben und dort um kaufmännische Informationen wie Preisangaben oder Lieferantennamen ergänzt werden. Konstrukteure, Produktionsplaner und Einkäufer arbeiten mit einer einheitlichen Stückliste, deren Struktur bei Projektstart abgestimmt wird, um den unterschiedlichen Anforderungen der verschiedenen Bereiche Rechnung zu tragen. „Wir haben zunächst überlegt, ob wir verschiedene Stücklisten zulassen sollen, uns aber dagegen entschieden, um den Änderungsprozess zu erleichtern“, erläutert Kurz.

Bei stücklistenrelevanten Konstruktionsänderungen wird eine neue Version der Stückliste erzeugt und wieder an das ERP-System übertragen, das sie mit der ursprünglichen Version abgleicht und eine Liste mit den Änderungen und den davon betroffenen Baugruppen erzeugt. Ändert sich nur eine Mengenangabe oder kommt ein neuer Artikel hinzu, kann die ERP-Stückliste automatisch aktualisiert werden, worauf der Einkäufer eine Nachricht erhält, dass er ein bestimmtes Teil nachordern oder stornieren muss. Bei größeren Änderungen, beispielsweise der Verschiebung einer kompletten Baugruppe in der Struktur, informiert das ERP-System die Produktionsplaner über den neuen Datensatz, der dann von Hand eingepflegt werden muss.
PLM und ERP sind dank der leistungsfähigen Schnittstelle von Contact sehr eng miteinander verzahnt und kommunizieren in beide Richtungen miteinander. Sobald der Einkauf zu einem Kauf- oder Fertigungsteil Preise hinterlegt, werden sie an CIM Database übertragen beziehungsweise dort aktualisiert, so dass der Konstrukteur die Kosten für seine Baugruppe bewerten kann, bevor er die Teile für die Beschaffung freigibt. Weiterhin bekommt der Konstrukteur in seiner PLM-Umgebung die Information angezeigt, dass ein bestimmtes Zukaufteil ausläuft und bei neuen Projekten nicht mehr verbaut werden darf. De facto wird es gesperrt. Dadurch wird verhindert, dass der Konstrukteur bestehende Baugruppen bei neuen Projekten ohne Kontrolle wieder für die Beschaffung freigibt.

Der Beschaffungsprozess hat sich dank der ERP/PLM-Integration erheblich beschleunigt, weil die Mitarbeiter in der Produktionsplanung die Stücklisten nicht mehr von Hand eintippen müssen und die Teile sofort nach der Beschaffungsfreigabe bestellt werden können. Früher vergingen nach Freigabe der entsprechenden Zeichnungen manchmal Wochen, bis alle Teile im ERP-System erfasst und bestellt waren. Über die bidirektionale Schnittstelle wird auch die Wiederbeschaffungszeit für Langläufer aus dem ERP- an das PLM-System übertragen, um sicherzustellen, dass der Konstrukteur diese Teile rechtzeitig für die Beschaffung freigibt und der Terminplan für die Montage eingehalten werden kann.

Die Versionsverwaltung des PLM-Systems unterstützt den Anwender bei der Änderung von Bauteilen dadurch, dass er beim Speichern eines neuen Index automatisch angezeigt bekommt, in welchen Baugruppen das betreffende Teil verwendet wird. Die Konstrukteure sind gehalten zu prüfen, ob das geänderte Teil noch kompatibel zu allen bestehenden Konstruktionen ist. Je länger die Liste, desto größer natürlich die Versuchung, gleich ein neues Teil anzulegen, was aus Sicht der Konstruktion zwar schneller sein mag, aber Mehraufwand für Beschaffung und die Lagerhaltung bedeutet. Teamtechnik ist noch auf der Suche nach einer Lösung, um die Wiederverwendung von einfachen Fertigungsteilen zu verbessern, deren Zahl mit jedem Projekt zunimmt. „Möglicherweise werden wir eine Teileklassifizierung nach Sachmerkmalleiste aufbauen“, sagt Kurz.

Ohne die PLM-Lösung wäre Teamtechnik heute weder in der Lage, die Einhaltung von bestimmten Vorschriften (Compliance) zu gewährleisten, was vor allem bei Projekten im Medizintechnik-Bereich unerlässlich ist, noch die immer kürzeren Lieferfristen einzuhalten. Die erhebliche Verkürzung der Projektlaufzeiten ist zum einen der konsequenten Modularisierung der Anlagen beziehungsweise der Wiederverwendung von bestehenden Konstruktionen zu verdanken, zum anderen der Beschleunigung des Änderungsprozesses. Gerade an den Prüf- und Montageanlagen für die Automobilindustrie kommt es nach den ersten Tests noch zu vielen Änderungen, um den Materialfluss der zu montierenden und zu prüfenden Teile zu optimieren. „In dieser hektischen Phase ist es unumgänglich, sauber zu dokumentieren, welches der aktuelle Änderungsstand ist, nach dem ich beschaffe und montiere“, erläutert Kurz. „Ohne PLM würden wir da völlig den Überblick verlieren.“

Beschleunigung des Änderungsprozesses

CIM Database unterstützt den Lebenszyklus der Anlagen über ihre Auslieferung hinaus. Die Konfiguration der fertigen Anlagen wird in der Datenbank gepflegt und nach Instandhaltungs- oder Umbaumaßnahmen gegebenenfalls aktualisiert, so dass es im Unternehmen nur noch eine gemeinsame Datenhaltung für die aktuelle Anlagendokumentation gibt, die „single source of truth“. Die weltweite Service-Organisation hat zwar derzeit noch keinen direkten Zugriff auf die Unterlagen, sondern ruft sie im Bedarfsfall beim jeweiligen Standort ab, aber ihre Einbindung ist gerade mit Blick auf die chinesische Niederlassung angedacht, wie Kurz sagt: „Das ist der große Vorteil von CIM Database. Wir sind damit für Anforderungen gewappnet, an die wir bei der Einführung noch gar nicht gedacht haben.“ -sg-


Michael Wendenburg, Sevilla

Teamtechnik Maschinen und Anlagen GmbH, Freiberg Tel. 07141/7003-0, http://www.teamtechnik.com

Contact Software GmbH, Bremen Tel. 0421/20153-0, http://www.contact.de

Psipenta Software Systems GmbH, Berlin Tel. 030/2801-2000, http://www.psipenta.de

Diesen Artikel …
sep
sep
sep
sep
sep

Weitere Beiträge zum Thema

PLM-Verantwortlicher

AusbildungPersonenzertifizierung für PLM-Verantwortliche

Die erfolgreiche Durchführung der Integration und Steuerung von Informationen aus dem Produktlebenszyklus – der Kernaufgaben des Product Lifecycle Managements - ist anspruchsvoll.

…mehr
CAD-Software

CAD-SoftwareCloud-Funktionalitäten für Solid Edge

Die aktuelle Version der Solid Edge Software (Solid Edge ST9) von Siemens bietet einen einfachen und flexiblen Zugang zu Cloud-basierter Lizenzierung, Nutzereinstellungen und Werkzeugen für die Zusammenarbeit.

…mehr
Kühlerschutzgitter

Projekt- und Product Lifecycle ManagementWie Integration mehr Potenziale erschließt

Die Erfahrungen vieler Unternehmen zeigen, dass die Verbindung von Projekt- und Product Lifecycle Management die Effizienz im Produktentstehungsprozess nachhaltig steigert. Automobilzulieferer Gerhardi nutzt deshalb CIM Database mit einer integrierten Projektlösung.

…mehr
Automobilzulieferer

ProduktdatenmanagementPLM-Prozesse mit automatischer Dokumentenlenkung

Als der Automobilzulieferer Moll Automatisierung im Jahr 2010 von der Rofa-Gruppe akquiriert wurde, stand softwareseitig erst einmal ein Neuanfang in Sachen PDM/PLM und ERP an.

…mehr
Anwendertagung Solidworks World 2016

ProduktentwicklungCAD bei den Cowboys

Die jährliche Anwendertagung von Solidworks fand dieses Mal im texanischen Dallas statt. Neben stattlichen Cowboyhüten waren auch einige interessante neue Produkte zu sehen.

…mehr
Anzeige
Anzeige

Anzeige - Highlight der Woche

COSCOM Digital-PROZESS Meetings

Einladung zu COSCOM Digital-PROZESS Meetings

Mehr Profit vor dem Span! COSCOM connected …

… Manufacturing: CNC-Prozesse optimieren!

… Tool-Management: Rüstprozesse beschleunigen!

… Prozess-Management: Durchgängige Daten bis an die Maschine!

Aktuelle Termine und Orte hier

Anzeige - Highlight der Woche

Aras Whitepaper: Internet of Things - Kontext statt Chaos


Hier stellt Ihnen das Unternehmen Aras das Highlight der Woche vor.

White Paper jetzt kostenlos herunterladen!

Mediadaten 2018

Anzeige

White Papers auf smart engineering


In unserer neuen White Paper Sektion finden Sie lösungsorientierte White Paper unserer Partner zu IT-Standards, Anwendungshinweisen, Leistungsübersichten uvm. Jetzt kostenfrei downloaden.

Künstliche Intelligenz: Forschungsroboter “Roboy“ und Martina Mara

Video- Künstliche Intelligenz: Forschungsroboter “Roboy“ und Martina Mara


Welche Wirkung hat der Anblick von Robotern auf Menschen? Mit dieser Frage befasst sich das Team um Professor Markus Appel vom Campus Landau in einem aktuellen Forschungsprojekt. Mit ihrer Studien wollen die Forscher herausfinden, inwieweit wir Menschen künstliche Intelligenz als helfende Hand im Alltag akzeptieren oder ablehnen.

smart engineering in Social Networks

smart engineering Newsletter

smart engineering Newsletter kostenfrei abonnieren

Unser Newsletter informiert Sie über die wichtigsten Neuigkeiten, Produktentwicklungen und Trends aus der Branche. Jetzt kostenlos registrieren.

SCOPE Newsticker