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NewsSolidWorks mit neuer PDM-Lösung

Parallel zur neuesten Version seiner 3D-CAD-Software stellte SolidWorks Mitte September auf einer weltweiten Pressekonferenz in Barcelona die PDM-Lösung SolidWorks-Enterprise-PDM-2009 vor. Die neue PDM-Lösung bietet eine noch engere Integration mit der CAD-Software, unter anderem eine erweiterte Stücklisten-Funktionalität und zusätzlich eine artikelorientierte, funktionale Arbeitsoberfläche.
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News: SolidWorks mit  neuer PDM-Lösung

SolidWorks-Enterprise-PDM wurde entwickelt, um eine sichere unternehmensweite Nutzung, Verwaltung und Wiederverwendung von allen relevanten Produktdaten zu ermöglichen. Die Software eignet sich insbesondere für Unternehmen, die über mehrere Standorte weltweit verteilt agieren, die von einem automatisierten Arbeitsablauf profitieren möchten oder erweiterte Microsoft-SQL-Server-Funktionen benötigen. Die PDM-Lösung von SolidWorks ist komplett in den Windows-Explorer integriert und lässt sich verglichen mit anderen Enterprise-PDM-Systemen äußerst schnell implementieren. Dazu ist kein oder nur ein geringer Schulungsaufwand notwendig.
Durch die engere Integration mit der CAD-Software steht den Anwendern eine Reihe an PDM-Funktionen zur Verfügung, auf die sie direkt von der CAD-Benutzeroberfläche aus zugreifen können. Diese beinhalten zum Beispiel ein Wechseln des Änderungsstatus und das schnelle Wiederfinden von Verwendungsnachweisen. Dank eines neuen Vorschaufensters wird eine Miniaturansicht des jeweiligen Bauteils zusammen mit detaillierten Versionsdaten angezeigt, so dass Anwender keine Dateien mehr öffnen oder Eigenschaften durch aufwendige Ladezeiten prüfen müssen. Außerdem können direkt mit dem CAD-System beliebige Dokumente im PDM-Tresor miteinander verglichen werden. Zeichnungen lassen sich jetzt automatisch mit dem zugehörigen 3D-Modell und mit Baugruppen verknüpfen.

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Ferner wurde die Stücklisten-Funktionalität erheblich verbessert und ermöglicht dadurch einen effizienteren und flexibleren Einsatz der PDM-Lösung auch über den reinen Konstruktionsbereich hinaus. Beispielsweise werden jetzt benutzerdefinierte Zeichnungs- beziehungsweise Baugruppen-Stücklisten, die in der SolidWorks-CAD-Software erstellt wurden, bidirektional an die PDM-Lösung übergeben, so dass sich der Aufwand für die Nacharbeit verringert. Durch die Bidirektionalität werden Stücklisten, die auch außerhalb der Konstruktionsabteilung verwendet werden, aktuell gehalten. Das heißt, sobald ein Konstrukteur Änderungen an einem Teil vornimmt, wird die Stückliste automatisch aktualisiert. Außerdem lassen sich benannte Stücklisten jetzt automatisch in das XML-Format exportieren und bilden damit eine gute Basis für eine schnelle und korrekte Datenübergabe in ERP-Systeme.

Auch wenn PDM-Lösungen normalerweise eher auf Bauteil- und Baugruppendateien ausgerichtet sind, bietet die neue artikelorientierte Oberfläche der SolidWorks-Software eine Schnittstelle zu den Einkaufs-, Finanz- und ERP-Systemen im Unternehmen. Die artikelorientierte Arbeitsweise erlaubt die Verwaltung aller relevanten Information des Produktes, und nicht nur für die, die mit der CAD-Software modelliert wurden. Daher enthält SolidWorks-Enterprise-PDM-2009 als Neuerung eine artikelorientierte Explorer-Schnittstelle, die das einfache Hinzufügen von Elementen ermöglicht und sogar eine Drag&Drop-Kompatibilität mit der CAD-Software anderer Hersteller sowie eine XML-basierte ERP-Integration bietet.

Die neue SolidWorks-Software ist seit September weltweit in 14 Sprachen über bei den SolidWorks-Vertriebspartnern erhältlich. Sie geben auch Auskunft über die Preisgestaltung. SolidWorks-Enterprise-PDM-2009 läuft unter der 32- beziehungsweise 64-Bit-Version von Windows Vista sowie weiterhin unter Windows XP. Zudem werden die Plattfor- men Windows-Server-2008 und Mi-crosoft-SQL-Server-2008 unterstützt, sobald diese veröffentlicht sind. -fr-

SolidWorks Deutschland GmbH, Haar Tel. 0 89/61 29 56 - 0, http://www.solidworks.de

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