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SimulationstechnikSimulierter Absturz

Diese schmerzliche Erfahrung hat schon fast gemacht: Das Handy fällt aus der Hand oder Tasche und landet unsanft auf dem Boden. Wohl dem, der ein robustes Gerät erworben hat. Insbesondere bei teureren Geräten erwartet der Kunde ein gewisses Mast an Robustheit. Vertu, ein englischer Hersteller handgefertigter Mobiltelefone, setzt darum bei der Entwicklung auch auf Simulationstests. Für das Engineering seiner Geräte hat sich Vertu für die CAE-Software (Computer Aided Engineering) von Altair sowie eine Private Cloud-Lösung entschieden. Hyperworks Unlimited (HWUL) ist eine vollständig verwaltete, Private Cloud-Lösung für Computer-Aided Engineering (CAE). Das System verfügt über vollständig konfigurierte leistungsfähige Hard- und Software und ermöglicht die unbegrenzte Nutzung aller Altair Hyperworks Engineering Anwendungen.

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Simulationstechnik: Simulierter Absturz

Vertu nutzt in seinen Entwicklungsprozessen CAE-Methoden, um einige der zeitaufwändigen physikalischen Tests hochwertiger Telefonprototypen durch virtuelle Tests zu ersetzen und seine Entwicklungszyklen insgesamt effektiver zu gestalten. Um die Vorteile der CAE-Nutzung vollständig auszuschöpfen, haben die Engländer mit Unterstützung von Altair Product-Design einen vollständig in die HWUL-Lösung integrierten, automatisierten Simulationsprozess für Falltests entwickelt und implementiert. Ausgehend von einem CAD-Modell wird ein hochauflösendes FEA-Modell eines Falltests des Telefons erstellt, um verschiedene Falllagen, -geschwindigkeiten sowie viele andere, vom Anwender wählbare Szenarios zu testen. Anschließend werden diese mit Altairs Radioss Solver parallelisiert auf dem HWUL-System simuliert.

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Die zahlreichen Simulationsergebnisse werden daraufhin in einem Batch-Prozess extrahiert und analysiert. Danach wird ein auf Tabellen basierender Bericht erzeugt, um die Leistungseigenschaften auf Komponenten- und Systemebene zu betrachten und eine detaillierte Ergebnisauswertung in der Hyperworks Desktopumgebung durchzuführen. Dieser automatisierte Prozess hat es Vertu ermöglicht, potenzielle Fallschäden schnell und effizient zu identifizieren und Designentscheidungen zu treffen. ¿Unsere Ergebnisse sind nun wesentlich genauer und wir konnten bei den Durchlaufzeiten eine Effizienzverbesserung von bis zu 50 Prozent feststellen¿, sagt Stewart Dewey, FEA Spezialist bei Vertu. Altair bietet am 7. Oktober 2014 um 13.00 h (deutsche Zeit) hierzu Webinar; Anmeldung unter https://www3.gotomeeting.com/register/135291502 -sg-

Altair, Böblingen, Tel. 07031/6208-0, www.http://www.altair.de

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