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Mit 3 Tipps zur Smart Factory

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Industrie 4.0Mit 3 Tipps zur Smart Factory

Wo genau stehen die Unternehmen beim Thema Industrie 4.0? Copa-Data ist dieser Frage nachgegangen und hat mehr als 700 Vertreter aus produzierenden Unternehmen nach ihrer Einschätzung gefragt. Das Ergebnis: Über die Bedeutung der Digitalisierung ist sich eine große Mehrheit bewusst. Bei der Umsetzung gibt es jedoch Unterschiede.

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Industrie 4.0: Mit 3 Tipps zur Smart Factory

Mehr als die Hälfte der Unternehmen ist demnach bereits dabei, auf digitale Lösungen umzustellen. Knapp 30% der Unternehmen stehen bei der Umsetzung jedoch noch am Anfang. Dabei gelingt Unternehmen der Weg zur Smart Factory einfach, wenn sie nur wenige Tipps beachten.

In einem sind sich die Befragten weitgehend einig: Die Digitalisierung hat große Bedeutung für die Industrie und verändert diese nachhaltig. Das geben 87% der Befragten an. In der Umsetzung sind die Zahlen weniger einheitlich. 39% der Unternehmen stellen bereits auf digitale Lösungen um, wo es möglich ist. 19% haben sogar die Smart Factory als erklärtes Ziel, also eine vernetzte und mittels IT automatisch gesteuerte Produktion. Allerdings stehen 29% der Unternehmen nach eigenen Angaben dabei erst am Anfang.

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In der medialen Berichterstattung wird das Thema Industrie 4.0 häufig als komplex dargestellt. Doch die Beispiele der Unternehmen, die bereits auf digitale Lösungen setzen, zeigen: Der Weg zur Smart Factory ist einfacher als viele annehmen. Mit wenigen Tipps können Unternehmen die Vorteile der Digitalisierung für sich nutzen und wichtige Schritte in Richtung Smart Factory gehen.

3 Tipps für die Einführung der Smart Factory

1. Fangen Sie in kleinen Schritten an. Der Weg zur Smart Factory ist keine Revolution, sondern eine Evolution. In der Smart Factory ist die Produktion so vernetzt, dass sich alle Abläufe zentral koordinieren und mittels IT automatisch steuern lassen. Planung, Steuerung, Visualisierung und Analyse der Produktion können mit moderner Software optimiert werden. Doch die Einführung muss nicht in allen Bereichen gleichzeitig umgesetzt werden, sondern ist je nach Bedürfnis des Unternehmens schrittweise möglich.

2. Trotz aller Vorteile, die uns moderne Technologien bieten, gilt: Die Mitarbeiter sind entscheidend für den Erfolg. Im Zentrum sollte nicht die Technologie stehen, sondern der Mehrwert für den Anwender. Mitarbeiter aus dem Maschinenbau und der IT müssen dafür enger zusammen rücken und Verständnis für die Fragestellungen des anderen entwickeln. Für die Bediener der Maschinen sollte die Handhabung so einfach wie möglich sein.

3. Der Weg zur Smart Factory ist individuell. Es gibt nicht die eine Lösung für alle. Unternehmen sollten mit Experten überprüfen, wo genau ihnen moderne Software den größten Nutzen bringen kann. Genau dort sollten sie die ersten Schritte gehen. Auch hier gilt: Im Mittelpunkt sollte nicht die Technologie stehen. Es geht nicht um die Frage, was mit moderner Technologie grundsätzlich möglich ist, sondern wie damit die eigenen Geschäftsziele besser erreicht werden können.

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