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ESI und HTC präsentieren VR-Lösung für die Industrie

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Accenture Studie zu Datensicherheit: Unternehmen unterschätzen Cyberattacken

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Virtual RealityVR für den industriellen Einsatz

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Virtual Reality: VR für den industriellen Einsatz

ESI Group, führender Anbieter von Virtual Prototyping-Softwarelösungen und Dienstleistungen für die Fertigungsindustrie, gibt die Veröffentlichung der neuen Version von IC.IDO bekannt, ihrer für den industriellen Einsatz entwickelten Virtual Reality (VR)-Lösung. ESI IC.IDO 11 bietet eine profunde Leistungssteigerung sowie neue Funktionalitäten für die effiziente, prozessinterne technische Bewertung, die Validierung von Montagewerkzeugen sowie die Überprüfung von Zugänglichkeit und Bedienbarkeit. Vollständig kompatibel mit Head Mounted Displays (HMD), profitieren Fertigungsunternehmen mit IC.IDO 11 in jeder Phase des Entwicklungsprozesses von der VR-Integration. Anwender können mit natürlichen Hand- und Armbewegungen in einer realistischen Art und Weise mit ihren Entwicklungen interagieren, während sie Konstruktionsänderungen an bestehenden VR-Szenarien durchführen.

ESI IC.IDO 11 fokussiert sich auf die Unterstützung der Entwicklung und Validierung effizienter Fertigungs- und Montageprozesse in allen Industrien. Ingenieure aus den Bereichen Prozessfreigabe, Fertigungsplanung und Ergonomie sowie dem Management von Montagewerkzeugen werden von IC.IDOs neuen Entwicklungen zur Beschleunigung des Prozessdesigns und der Montageplanung profitieren. Derart können Engpässe vermieden und die Produktivität optimiert werden. Durch die Möglichkeit, gemeinsam mit Kollegen – ob vor Ort oder an weit entfernten Standorten – Überprüfungen der Prozessauslegung durchzuführen, ist IC.IDO ein wichtiges Instrument, um interaktive Prozess-Reviews zu fördern und Konstruktionsfehler oder ergonomische Mängel früh im Prozess zu eliminieren, noch bevor ein physischer Prototyp gebaut wird.

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Laut Philippe James, Vizepräsident Continous Improvement and Risks bei Safran Nacelles, „verändert IC.IDO nachhaltig die Arbeitsweise der Ingenieure bei Safran Nacelles: Virtual Reality reduziert zum einen die Notwendigkeit physischer Prototypen und kostspieliger Werkzeugänderungen. Gleichzeitig werden Live-Besprechungen der Teams gefördert, sodass sie schneller zu optimalen Lösungen gelangen, als wenn sie isoliert voneinander arbeiten würden.“

IC.IDO 11 ist die erste Softwareversion, bei der zusätzlich zu den VR CAVEs, Powerwalls und Desktopsystemen auch Head Mounted Displays (HMD) eingesetzt werden können. Die Möglichkeit HMDs – wie das bekannte HTC Vive – zu nutzen, versetzt Ingenieure in die Lage, sich mittels immersiver VR noch intensiver mit der Untersuchung ihrer Konstruktionen zu befassen. Natürliche Hand- und Armbewegungen verstärken das realistische Erlebnis. Gleichzeitig profitieren Nutzer von Interaktionen mit dem Produkt in Echtzeit und in seiner tatsächlichen Größe. Außerdem können Ingenieure VR schon früher und öfter im Entwicklungsprozess nutzen, da sie nicht länger von der Verfügbarkeit zentraler Ressourcen (VR CAVE oder VR-Experte) eingeschränkt werden. Ihre HMDs bieten nun zu jeder Zeit direkten Zugriff auf ein benutzerfreundliches Desktop-VR-System.

Mit IC.IDO 11 können Ingenieure auf natürliche Art und Weise – ohne spezielle Body Tracking-Anzüge oder -Ärmel zu tragen – virtuelle Untersuchungen und Bewertungen der Produkt-/Prozessintegration durchführen, die Zugänglichkeit validieren und verifizieren, ob die Produktentwicklung auch im praktischen Einsatz betriebsfähig ist. Innerhalb der VR-Umgebung in IC.IDO können sie mit simulierten Objekten interagieren, genauso wie es Montage- und Servicetechniker in der laufenden Produktion machen würden. Der spezielle Charme dieser Technologie liegt darin, dass HMDs auch die gemeinsame Erfahrung fördern: IC.IDO 11 erlaubt Anwendern auf der ganzen Welt, sich in derselben Sitzung zu verbinden und dieselben Daten auf demselben Netzwerk zu nutzen. Kollegen können so in einer gemeinsamen virtuellen Realität zusammenarbeiten, ungeachtet davon, wo sie sich geographisch befinden.

„ESIs Einsatz der ‚Vive Business Edition‘ mit der führenden Software IC.IDO ist ein Zeugnis dafür, wie schnell die immersive VR-Darstellungstechnologie von führenden Technik- und Fertigungsunternehmen adaptiert wird“, sagt Herve Fontaine, VP Virtual Reality Enterprise and Business Development bei HTC Vive. „Sie [ESI] haben seit Jahrzehnten Pionierarbeit auf dem Gebiet der präzisen Engineering-Simulationstechnologie geleistet und die Markteinführungszeit, Produktqualität und Kosteneffizienz über weite Bereiche der Fertigungsindustrie beschleunigt. Wir sind stolz, die Virtual Reality-Lösung ihrer [ESIs] Wahl für ihr neues Produktangebot zu sein. IC.IDO 11 mit der ‚Vive Business Edition‘ erlaubt Ingenieuren, ihre Entwicklungen in tatsächlicher Größe zu simulieren, Monate bevor das erste Bauteil verfügbar ist. Durch den Einsatz von ‚Vive Business Editions‘ mit hoch-qualitativen Displays, präzisem Tracking und interaktiven Controllern kann jeder Ingenieur nun schnell Versuchsbauten und eine immersive „im-Betrieb“-Validierung ohne eine CAVE durchführen.“

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