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Accenture Studie zu Datensicherheit: Unternehmen unterschätzen Cyberattacken

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ERP-StudieWas kostet die Einführung von ERP-Software?

Eine aktuelle Studie gibt Auskunft zu den tatsächlichen Kosten bei der Einführung betriebswirtschaftlicher Softwaresysteme bei Mittelständlern: Die vom Marktforschungsunternehmen techconsult veröffentlichten Ergebnisse zeigen die „Total Cost of Changes“, die Unternehmen leisten müssen.

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Mit welchen Kosten die Einführung einer ERP-Software oder Umstellung auf ein anderes System verbunden ist – diese Frage stellt sich jedes Unternehmen, das vor dieser wichtigen Entscheidung steht. Eine neue Studie des Marktforschungsunternehmen techconsult gibt hierzu aufschlussreiche Hinweise. Allgemein bekannt ist, dass sehr oft Kosten- und Zeitpläne nicht eingehalten werden. Umfragen belegen außerdem, dass Unternehmen neben den ausufernden Kosten und der Überschreitung der Deadline auch das Fehlen erhoffter Vorteile einer Implementierung beklagen. Zusätzlich sind viele Mittelständler organisatorisch überfordert. Der ERP-Hersteller abas wollte es genau wissen und beauftragte deshalb techconsult mit einer Untersuchung zum Thema „Total Cost of Changes“ (TCC). Die Marktforscher befragten mittelständische Fertigungsunternehmen, wie hoch die wahren Kosten bei der Implementierung eines ERP-Systems sind. Ziel der Studie war es zu untersuchen, ob die abas Software – im Vergleich zu den Wettbewerbern – im Hinblick auf Betriebs- und Anpassungskosten auf lange Sicht günstiger ist.

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Kostenvorteile im Mittelstand

Befragt wurden Fertigungsunternehmen der Größe von 50 bis 999 Mitarbeitern zum „Total Cost of Changes“. Die Ergebnisse zeigen, dass die Kosten, die bei der Einführung und Nutzung der abas Software anfallen, im Vergleich zum Wettbewerb, geringer seien. „Durch die Verhinderung einer ausschweifenden Funktionsvielfalt gelingt es dem Karlsruher Hersteller die konstanten Kosten im laufenden Betrieb klein zu halten und bis zu 20 Prozent Kostenvorteil im Vergleich zu den verglichenen Wettbewerben zu generieren“, stellt Analyst Max Schulze fest. Der zuverlässige, einfache und stabile Einsatz sowie das praxisnahe Abbilden der Kernprozesse seien gewährleistet und abas könne mit über sechs Jahren Einsatzzeit die Kunden langfristig an sich binden.

Laut Studie ist eindeutig Potential für Kosteneinsparungen bei der ERP-Einführung gegeben: „Zwischen 50.000 bis knapp 90.000 Euro können Anwenderunternehmen einsparen, wenn auf die abas Business Suite anstatt auf ERP-Lösungen von Konkurrenten zurückgegriffen wird. Von den Unternehmen, die ERP-Lösungen einsetzen, weisen Kunden von abas mit 2.200 Euro die geringsten Kosten pro Lizenz vor. Ebenso verhält es sich bei den Betriebskosten der analysierten ERP-Lösungen pro Lizenz“, so der Analyst.

Nachholbedarf für abas gibt es laut techconsult noch in der Verbreitung ihrer ERP-Lösung auf mehrere Länder und Standorte. Der Erfolg hänge hier von technischen Anforderungen und internationaler Vermarktung ab. Ersteres stelle für abas keine Herausforderung dar; im Marketing und besonders der Wahrnehmung in der Fokusgruppe ab 250 Mitarbeiter lägen Wettbewerber wie SAP und Microsoft jedoch noch eindeutig vorne.

Stefan Graf

Abas Software, Karlsruhe, Tel. 0721/9672301, http://www.abas.de

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