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Magazin: Effizienzblockaden in der Produktion

Wenn es in der Produktion knirscht, hat das nicht immer technische Gründe. Vor allem bei Schichtbetrieb und Gruppenarbeit liegen die Ursachen oft tiefer. Komplexe Störungen im Miteinander, Kommunikationsbrüche und unklare Zieldefinitionen sind dafür verantwortlich. Eine Schieflage bei diesen "Soft Skills" dämpft die Motivation, lässt den Krankenstand steigen und beeinträchtigt die Produktivität.

 

"Viele Vorgesetzte organisieren und motivieren mit den besten Absichten und wundern sich, wenn die Produktion trotzdem nicht flutscht", berichtet Gabriele Hülsmann. Die auf das gezielte Perspektiven Coaching spezialisierte Personaltrainerin kennt solche Situationen aus vielen Industriebetrieben. Seit vielen Jahren wird sie von mittelständischen und großen Unternehmen damit beauftragt, individuelle Blockadesituationen - etwa zwischen den Mitarbeitern in der Montage - zu beseitigen, um so ungenutzte Produktivitätspotenziale freizusetzen. Dazu erarbeitet Hülsmann mit den Arbeitern, Schichtführern, Gruppen- und Betriebsleitern konkrete, sofort umsetzbare Lösungen. In Vier-Augen-, Gruppengesprächen und Schulungen bringt sie all jene Soft Skills ans Licht, die - verborgen in der täglichen Routine - die Produktivität hemmen: Kommunikationsbrüche, Wertschätzungsdefizite, persönliche Blockaden, Motivationsstaus, innere Kündigungen, subtile Konkurrenzsituationen sowie Frustrationen und Fehlbesetzungen - "das sind nur einige der Effizienzbremsen; auf persönlicher Ebene kommen noch viel mehr solcher Faktoren zum Vorschein", sagt Hülsmann.

Gesunde Soft Skills optimieren Prozesse

Über ihr individuelles Coaching führt Gabriele Hülsmann Mitarbeiter, Gruppen und Abteilungen aus Blockadesituationen heraus und erweckt ihre produktiven Kräfte zu neuem Leben. Inzwischen setzen sogar international renommierte Unternehmen - aktuell etwa ein großer deutscher Armaturenhersteller - die Personaltrainerin für die Optimierung ihrer Prozesse in Fertigung und Montage ein. Etwa beim Aufbau neuer Produktionsstrukturen, beim Teambuilding, bei der Mediation von Krisenfällen, bei Stellenbesetzungen sowie im Rahmen von kontinuierlichen Verbesserungsprozessen (KVP). Einige Personalchefs und Betriebsräte haben das Perspektiven Coaching auch als eine Maßnahme des betrieblichen Gesundheitsmanagements entdeckt. Denn wo frustrierte Mitarbeiter und fehlbesetzte Gruppen am Werk sind, ist der Krankenstand hoch und die Produktivität niedrig.

Konkret, schnell und praxisnah

Was viele Vorgesetzte und Betriebsleiter an der Methode von Gabriele Hülsmann schätzen, ist die Sofortwirkung ihrer Inhouse-Maßnahmen. Es gibt keine Voruntersuchung oder komplizierten Analysen; die Trainerin geht - sofern von den Unternehmen gewünscht - zu den Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz, führt ihre Gespräche in den Betrieben und veranstaltet auch ihre Workshops im direkten Umfeld der Mitarbeiter. Ob Kommunikationswerkzeuge, Handlungsstrategien oder Problemlösungen ¿ alle Maßnahmen werden rasch im Arbeitsalltag angewendet. "Perspektiven Coaching ist konkret und praxisorientiert; für Theorie ist kein Platz", sagt Hülsmann.

Vom vertraulichen Einzelgespräch über Learning-by-doing bis hin zur Persönlichkeitsbildung kommen verschiedene Methoden zum Tragen. "Perspektiven Coaching gestaltet über Erkenntnis- und Konfrontationstechniken die persönlichen, kreativen Kräfte der Mitarbeiter und bündelt sie für den konstruktiven, produktiven Einsatz", so Hülsmann. Gerade für produzierende Unternehmen, die sich von verkrusteten Strukturen befreien wollen und zugleich ein modernes Werkzeug für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement suchen, ist das Perspektiven Coaching ein idealer Ansatz. -sg-

Hülsmann Perspektiven Coaching, Babenhausen, Tel. 06073/6047676, http://www.perspektivencoach.de

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