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Schritt für Schritt statt Big Bang

MES in der KabelverarbeitungKabelsatzfertigung steuern und optimieren

MES in der Kabelverarbeitung: Kabelsatzfertigung steuern und optimieren

Komax Wire, Schweizer Spezialist für Lösungen zur Kabelverarbeitung, und der MES-Hersteller iTAC Software haben ein gemeinsam entwickeltes Manufacturing Execution System (MES) vorgestellt, das speziell auf die kabelverarbeitende Industrie ausgerichtet ist.

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Digitale TransformationSchritt für Schritt statt Big Bang

Industrie 4.0 ist die Zukunft, die vernetzte Produktion Notwendigkeit für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit. Aber gerade für kleine und mittelständische Unternehmen ist diese Zukunft kaum greifbar, denn es fehlt ihnen für die Einführung von I4.0-Anwendungen an Geld und Personal.

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Doch für die ersten Schritte auf den Weg zur Smart Factory sind keine hohen Investitionen notwendig, noch muss eigenes Know-how aufgebaut werden, wie gbo datacomp, einer der führenden Experten für umfassende MES-Lösungen, demonstriert.

Laut einer repräsentativen Befragung der Beratungsgesellschaft Ernst & Young sehen 59 Prozent der über 550 befragten Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe in Deutschland die hohen Investitionskosten als größtes Hemmnis für die Einführung von Industrie 4.0 in ihren Betrieben an. Mit 57 Prozent folgt gleich darauf der Fachkräftemangel als großes Hindernis. Bei Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern wird auch das Fehlen von Standards bemängelt (57 Prozent).

Wird der Wandel zur datengetriebenen Produktion also ohne die viel gerühmten Hidden Champions aus Deutschland stattfinden? „Keineswegs“, sagt Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH. „Der produzierende Mittelstand darf nicht dem Irrglauben erliegen, dass sich Industrie 4.0 mit einer Big-Bang-Strategie einstellt.“ Möller plädiert für einen Step-by-Step-Ansatz, der die Gegebenheiten und Anforderungen des jeweiligen Unternehmens in den Mittelpunkt stellt.

Anstatt Industrie 4.0 vom Ziel aus zu denken, analysiert gbo datacomp den individuellen Digitalisierungsgrad des Unternehmens, um zu identifizieren, an welcher Stelle I4.0-Anwendungen sinnvoll eingesetzt werden können. „Das muss nicht eine vollständig individualisierte Lösung sein“, erklärt Möller. „Standardisierte Module senken zum Beispiel die Investitionskosten und bedürfen keines vertieften IT-Know-hows.“ Solche Module können im Rahmen der digitalen Transformation sukzessive ergänzt werden.

Wichtig dabei: Die eingesetzten Module müssen flexibel und skalierbar sein, damit sie mit anderen Systemen erweitert werden können. Hierfür sind Standards unerlässlich. „Deshalb arbeitet gbo in führenden Verbänden wie dem VDMA oder VDI an der Entwicklung von Standards und Schnittstellen aktiv mit“, ergänzt Möller. Dieses Know-how gibt gbo datacomp an seine Kunden weiter, die mit Hilfe des Step-by-Step-Ansatzes vermeintlich hohe Hindernisse wie Investitionen und Fachkräftemangel überwinden und erfolgreich ihren eigenen Weg in die Industrie 4.0 gehen.

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