smart engineering - Industrie 4.0 aus einer Hand
Home> IT Solutions> PLM/ERP/MES> MES> Kurze Reparaturprozesse mit MES

MES in der KabelverarbeitungKabelsatzfertigung steuern und optimieren

MES in der Kabelverarbeitung: Kabelsatzfertigung steuern und optimieren

Komax Wire, Schweizer Spezialist für Lösungen zur Kabelverarbeitung, und der MES-Hersteller iTAC Software haben ein gemeinsam entwickeltes Manufacturing Execution System (MES) vorgestellt, das speziell auf die kabelverarbeitende Industrie ausgerichtet ist.

…mehr

Business SolutionsKurze Reparaturprozesse mit MES

Das Manufacturing Execution System (MES) von Guardus unterstützt die papierlose Reparatur in der Fertigung. Im Vordergrund steht die Verschmelzung von Bauteilen und deren Bauteilpositionen mit den entsprechenden CAD-Zeichnungen oder Bildern. Wird im Produktionsprozess ein mangelhaftes Bauteil identifiziert, markiert die MES-Software nun in Echtzeit die defekte Stelle inklusive der exakten Koordinaten. Mit Hilfe dieser grafischen Fehlervisualisierung sowie einer integrierten Zoom-Funktion für weiterführende Detailansichten findet der Techniker umgehend die fehlerhafte Position. Der Status des betroffenen Bauteils sowie der dazugehörenden Bauteilgruppe kann dabei komfortabel dokumentiert werden. Am Ende des Reparaturprozesses stehen sämtliche Daten für Auswertungen und Kennzahlen-Analysen (Ausfallraten oder First Pass Yield) sowie für die Rückverfolgbarkeit zur Verfügung. Auch die Ausgabe eines umfassenden Reparaturberichts ist auf Knopfdruck möglich. »Gerade in der Elektronikindustrie kann die Fehlersuche äußerst zeitaufwändig sein, da beispielsweise Leiterplatten über eine sehr große Anzahl an Bauteilpositionen verfügen. Ohne eine grafische Markierung würde man die defekte Nadel im Heuhaufen suchen«, erklärt Guardus-Vorstand Simone Kirsch. Die Software des Ulmer IT-Unternehmens unterstützt die Erfassung von Abweichungen in der Linie durch die direkte Eingabe von Prüfergebnissen oder durch die Integration von Prüfsystemen. Dieses Leistungsspektrum dient auch als Grundlage für die neue Funktion der Version Guardus MES Paperless Repair. Das Szenario: Meldet ein Prüfsystem in der Produktion ein defektes Teil, wird die betroffene Baugruppe aus der Linie geschleust und an den Reparaturarbeitsplatz gebracht. Dort scannt der MES-Anwender die Seriennummer der Baugruppe, wodurch die Software-Lösung alle relevanten Prüfergebnisse am Bildschirm anzeigt. Das Highlight: Alle defekten Bauteilpositionen werden ab sofort auf Basis einer entsprechenden Zeichnung farblich exakt visualisiert. Dies ist möglich, da das System die dazugehörenden Stücklisten kennt und somit die Zuordnung von Bauteil und Bauteilpositionen gezielt vornehmen und grafisch abbilden kann. Der Techniker sieht auf einen Blick, welche Mängel die gefertigten Teile aufweisen. Parallel zu den nun folgenden Reparaturschritten setzt der Anwender den jeweiligen Status für das Bauteil und die Baugruppe über eine einfache Touch Screen-taugliche Oberfläche. Je nach Schweregrad und Auswirkung des Defekts unterstützt das MES auch die Verriegelung von Bauteilen und Baugruppen. Sollte das gleiche Teil später noch einmal zur Reparatur vorliegen, kann der Anwender die Historie der vorangegangenen Reparaturen detailliert nachvollziehen. -sg-

sep
sep
sep
sep
Anzeige
Business Solutions: Kurze Reparaturprozesse mit MES

Guardus AG, Ulm Tel. 0731/880177-0, http://www.guardus.de

Diesen Artikel …
sep
sep
sep
sep
sep

Weitere Beiträge zum Thema

Digitale Transformation: Schritt für Schritt statt Big Bang

Digitale TransformationSchritt für Schritt statt Big Bang

Industrie 4.0 ist die Zukunft, die vernetzte Produktion Notwendigkeit für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit. Aber gerade für kleine und mittelständische Unternehmen ist diese Zukunft kaum greifbar, denn es fehlt ihnen für die Einführung von I4.0-Anwendungen an Geld und Personal.

…mehr
Clouds: Performance Software Modul erweitert Plattform

CloudsPerformance Software Modul erweitert Plattform

Mit dem neuen Insight Performance Modul erweitert Schneider Electric, das führende Unternehmen für den digitalen Wandel bei Energiemanagement und Automatisierung, seine auf Wonderware Online basierende Cloud Plattform.

…mehr
MES: Kommunikation in Echtzeit

MESKommunikation in Echtzeit

Das MES von Proxia bietet mit seinem integrierten dynamischen MES-Benachrichtigungssystem zahlreiche Möglichkeiten der situationsbezogenen Kommunikation in Echtzeit. Auf diese Weise versetzen die MES-Module Mitarbeiter in die Lage, ihre Ziele trotz Störungen von innen und außen schneller zu erreichen.

…mehr
Smart Industry: MES in der Cloud

Smart IndustryMES in der Cloud

Wie steht es um den „smarten Mittelstand“? Wie können Manufacturing Execution Systeme (MES) effektiv in produzierenden Unternehmen umgesetzt werden? Einer der führenden MES-Experte gbo datacomp gibt auf der Smart MES 2017 Antworten auf diese und weitere zentrale Fragen zur digitalen Transformation in der Industrie.

…mehr
MES: Spezialisten sind gefragt

MESSpezialisten sind gefragt

Die hohe Relevanz von MES für eine Fertigung im Sinne von Industrie 4.0 lässt immer mehr Anbieter auf diesen Markt drängen. Auch ERP-Anbieter und Automatisierer schließen sich an und wollen mit neuen MES-Lösungen den Markt erobern.

…mehr
Anzeige
Anzeige

Anzeige - Highlight der Woche

COSCOM Digital-PROZESS Meetings

Einladung zu COSCOM Digital-PROZESS Meetings

Mehr Profit vor dem Span! COSCOM connected …

… Manufacturing: CNC-Prozesse optimieren!

… Tool-Management: Rüstprozesse beschleunigen!

… Prozess-Management: Durchgängige Daten bis an die Maschine!

Aktuelle Termine und Orte hier

Anzeige - Highlight der Woche

Aras Whitepaper: Internet of Things - Kontext statt Chaos


Hier stellt Ihnen das Unternehmen Aras das Highlight der Woche vor.

White Paper jetzt kostenlos herunterladen!

Mediadaten 2018

Anzeige

White Papers auf smart engineering


In unserer neuen White Paper Sektion finden Sie lösungsorientierte White Paper unserer Partner zu IT-Standards, Anwendungshinweisen, Leistungsübersichten uvm. Jetzt kostenfrei downloaden.

Künstliche Intelligenz: Forschungsroboter “Roboy“ und Martina Mara

Video- Künstliche Intelligenz: Forschungsroboter “Roboy“ und Martina Mara


Welche Wirkung hat der Anblick von Robotern auf Menschen? Mit dieser Frage befasst sich das Team um Professor Markus Appel vom Campus Landau in einem aktuellen Forschungsprojekt. Mit ihrer Studien wollen die Forscher herausfinden, inwieweit wir Menschen künstliche Intelligenz als helfende Hand im Alltag akzeptieren oder ablehnen.

smart engineering in Social Networks

smart engineering Newsletter

smart engineering Newsletter kostenfrei abonnieren

Unser Newsletter informiert Sie über die wichtigsten Neuigkeiten, Produktentwicklungen und Trends aus der Branche. Jetzt kostenlos registrieren.

SCOPE Newsticker