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Tasting the IIoT

Smart FactoryTasting the IIoT

Die digitale Revolution rollt: Immer mehr Unternehmen setzen auf smarte Produktion. Für zögernde Mittelständler bietet Forcam, temporär in das digitale Fabrik-Zeitalter zu starten. 30 Tage lang können Mittelständler die Smart Factory mit Forcam Force unverbindlich testen. Dabei handelt sich um die IIoT-Plattform, die international bei Konzernen wie Audi, Daimler, Kuka, Mann+Hummel oder Schaeffler im Einsatz ist.

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Smart Factory: Tasting the IIoT

„Die smarte, digital gesteuerte Fabrik ist keine Modeerscheinung, sondern ein Megatrend“, weiß Forcam-Geschäftsführer Franz Gruber und prognostiziert: „Wer ihn nicht mitgeht, wird vom Markt verschwinden.“ Was schon fast wie eine Drohung klingt, ist wohl mehr als gut gemeinter Ratschlag zu verstehen und soll mittelständische Unternehmen dazu animieren, den Blick vor der Smart-Factory-Welt nicht zu verschließen.

Dazu bietet der Ravensburger Smart-Factory-Spezialist eine Testversion seiner Software, die drei wesentliche Funktionen vereint: Reporting, Visualisierung und ein Kontrollzentrum (Dashboard). Während das Reporting die Leistungsdaten der Maschine in Echtzeit zur Verfügung stellt, sorgt die Visualisierung für den umfassenden Überblick, um bei Störungen sofort eingreifen zu können. Das Dashboard vereint dabei die wichtigen Informationen und Kennzahlen.

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Dahinter stecken web- und cloudbasierte Rechenoperationen, die mithilfe von intelligenten Algorithmen Big Data in Smart Data verwandeln, indem sie die wichtigsten Daten verdichten und anschließend in der IIoT-Plattform (Industrial Internet of Things) verarbeiten. Neben der Transparenz über alle Ebenen können so relevante Informationen zur richtigen Zeit und am richtigen Ort zur Verfügung stehen. Angeschlossen wird die Test-Anlage mit dem offenen Schnittstellen- Standard MTConnect. Dabei handelt es sich um eine lizenzfreie Open-Source-Plattform, die auf die Kommunikation mit Werkzeugmaschinen ausgerichtet ist. Ältere Maschinen ohne Kommunikationsprozessor lassen sich über einen MTConnect-fähigen Ein-/Ausgabe-Ethernet-Wandler mit dem Internet verbinden.

Welches Potenzial hinter der Lösung stecken kann, verrät Johannes Vogl, Projektleiter von ZF Steyr Präzisionstechnik: „Wir haben unser Projektziel einer mindestens fünfprozentigen Ausbringungssteigerung übertroffen.“

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