smart engineering - Industrie 4.0 aus einer Hand
Home> Smart Industry> IoT>

Bosch und IBM starten IoT Kooperation

IoTBosch und IBM starten Kooperation

Kunden erwarten, dass vernetzte Geräte jederzeit über neueste Funktionen und aktuellste Leistungssteigerungen verfügen. Bosch und IBM arbeiten derzeit gemeinsam an der Umsetzung. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Kunden softwarebasierte Services der Bosch IoT Suite über die auf offenen Standards basierenden Plattformen IBM Bluemix und IBM Watson IoT Plattform zur Verfügung zu stellen. Damit können Millionen von vernetzten IoT-Geräten effizient aktualisiert werden.

sep
sep
sep
sep
IoT: Bosch und IBM starten Kooperation

Bosch führt derzeit den „Bosch IoT Rollouts“-Service für professionelles Gerätemanagement und Cloud-basierte Software-Updates auf Bluemix und der IBM Watson IoT Plattform ein. Kunden beider Unternehmen haben damit über die IBM Cloud Zugriff auf „Bosch IoT Rollouts“ und profitieren gleichzeitig von Skalierbarkeit, Flexibilität, Datenschutz und Sicherheit. Diese sind wichtige Merkmale, die für Updates vernetzter Geräte sowie für die weitere erfolgreiche Entwicklung von IoT und Industrie 4.0 von entscheidender Bedeutung sind.

Anzeige

Entwicklung von IoT-Lösungen wird einfacher und schneller
„Das Internet der Dinge verändert sich selbst und alles um uns herum – im Berufs- und Privatleben. Es werden nur diejenigen Unternehmen erfolgreich sein, die fähig sind, in Ökosystemen zusammenzuarbeiten“, so Dr. Rainer Kallenbach, CEO von Bosch Software Innovations. „Nur neue Ökosysteme schaffen die strategische Grundlage für offene Plattformen und Interoperabilität. Gemeinsam mit IBM werden wir die Entwicklung neuer IoT-Lösungen für unsere Kunden einfacher und schneller machen.“

Bosch wird seine Bosch IoT Suite-Services nun auch auf IBM Bluemix und der Watson IoT Plattform anbieten. Das dient unter anderem der kundenspezifischen Anwendungsentwicklung und Laufzeitzwecken. Entwickler von IoT-Lösungen profitieren darüber hinaus von der nahtlosen Integration der Watson-IoT-Funktionalitäten von IBM. „In den kommenden Jahren wird das Internet der Dinge zur größten Datenquelle der Welt werden. Milliarden vernetzter Geräte werden dann in permanenten Informationsströmen Auskunft zu ihrem aktuellen Status, ihrem Standort und ihrer Funktionstüchtigkeit geben“, sagt Harriet Green, General Manager, IBM Watson IoT, Cognitive Engagement and Education. „Wir freuen uns, den Kunden in Zusammenarbeit mit Bosch innovative Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sie personalisierte Services und Erlebnisse für vernetzte Geräte entwickeln können.“

So können beispielsweise Automobilhersteller ihre Software-Updates für Millionen von Fahrzeugen im Voraus planen und sicher und effizient organisieren, ohne dass die Fahrzeuge dazu in die Werkstatt müssen.Ein Hausgerätehersteller kann Remote-Updates an Tausende von Waschmaschinen und Trockner schicken. Dadurch erhält jeder Kunde Zugang zu aktuellen Updates. Diese Updates wiederum ermöglichen hilfreiche neue Services wie beispielsweise die automatische Nachbestellung von Waschmittel.

IBM und Bosch glauben daran, dass das Internet der Dinge mithilfe offener Standards und Open Source erfolgreich sein wird. In diesem Sinne werden beide Unternehmen sich auch künftig aktiv in der Eclipse Foundation und dem Industrial Internet Consortium engagieren, um die Verbreitung des Internets der Dinge in wichtigen Bereichen zu fördern.

Diesen Artikel …
sep
sep
sep
sep
sep

Weitere Beiträge zum Thema

IoT: Transformation des Rotterdamer Hafens

IoTTransformation des Rotterdamer Hafens

Der Hafenbetrieb Rotterdam und IBM haben ihre Zusammenarbeit im Rahmen einer mehrjährigen Digitalisierungsinitiative bekannt gegeben. Ziel der Kooperation ist die Transformation der Betriebsumgebung des Hafens durch IoT-Technologien mit Anbindung an die Cloud. Profitieren sollen davon der Hafen selbst und alle seine Nutzer.

…mehr
IoT: Telekom tritt Industrial Internet Consortium bei

IoTTelekom tritt Industrial Internet Consortium bei

Die Deutsche Telekom ist dem Industrial Internet Consortium (IIC) beigetreten und bringt ihre Stärke bei IoT-Konnektivität, insbesondere bei NarrowBand IoT und 5G, ein. Der Beitritt soll die Bedeutung Europas im international aufgestellten IIC festigen.

…mehr
ERP: Evolution des ERP

ERPEvolution des ERP

 „Wer 2018 auf der Gewinnerseite stehen will, muss sein Geschäftsmodell digitalisieren bevor das Geschäftsmodell des Wettbewerbs an einem vorbeizieht.“ Diesen Tipp geben die Mainzer ERP-Experten von godesys allen Unternehmen, die ihre Firmenabläufe in den kommenden Monaten effizienter gestalten wollen.

…mehr
Digitale Transformation: Manufacturing Trends 2018

Digitale TransformationManufacturing Trends 2018

Diese Trends verändern 2018 die Fertigungsindustrie: Das Internet of Things und der 3D-Druck werden erwachsen, Services werden immer mehr zum Umsatzgaranten. Diese drei Entwicklungen prägen nach Ansicht von IFS  die Fertigungsindustrie im Jahr 2018...

…mehr
SysML: Standards für das IoT

SysMLStandards für das IoT

CONTACT Software ist der Object Management Group (OMG) beigetreten, um Standards für das industrielle Internet der Dinge mitzugestalten. Erstes Projekt ist die Erweiterung der Systems Modeling Language für die disziplinübergreifende Entwicklung smarter Produkte.

…mehr
Anzeige
Anzeige

Anzeige - Highlight der Woche

COSCOM Digital-PROZESS Meetings

Einladung zu COSCOM Digital-PROZESS Meetings

Mehr Profit vor dem Span! COSCOM connected …

… Manufacturing: CNC-Prozesse optimieren!

… Tool-Management: Rüstprozesse beschleunigen!

… Prozess-Management: Durchgängige Daten bis an die Maschine!

Aktuelle Termine und Orte hier

Anzeige - Highlight der Woche

Aras Whitepaper: Internet of Things - Kontext statt Chaos


Hier stellt Ihnen das Unternehmen Aras das Highlight der Woche vor.

White Paper jetzt kostenlos herunterladen!

Mediadaten 2018

Anzeige

White Papers auf smart engineering


In unserer neuen White Paper Sektion finden Sie lösungsorientierte White Paper unserer Partner zu IT-Standards, Anwendungshinweisen, Leistungsübersichten uvm. Jetzt kostenfrei downloaden.

Künstliche Intelligenz: Forschungsroboter “Roboy“ und Martina Mara

Video- Künstliche Intelligenz: Forschungsroboter “Roboy“ und Martina Mara


Welche Wirkung hat der Anblick von Robotern auf Menschen? Mit dieser Frage befasst sich das Team um Professor Markus Appel vom Campus Landau in einem aktuellen Forschungsprojekt. Mit ihrer Studien wollen die Forscher herausfinden, inwieweit wir Menschen künstliche Intelligenz als helfende Hand im Alltag akzeptieren oder ablehnen.

smart engineering in Social Networks

smart engineering Newsletter

smart engineering Newsletter kostenfrei abonnieren

Unser Newsletter informiert Sie über die wichtigsten Neuigkeiten, Produktentwicklungen und Trends aus der Branche. Jetzt kostenlos registrieren.

SCOPE Newsticker