smart engineering - Industrie 4.0 aus einer Hand
Home> IT Solutions> PLM/ERP/MES> ERP>

Agile ERP-Systeme von godesys

ERPDie Schnellen fressen die Langsamen

Nicht die Großen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen die Langsamen. Unternehmen, die 2017 durchstarten wollen, müssen diesen Leitsatz verinnerlichen. Denn nur wer in Echtzeit operiert, stets alle Daten im Blick und griffbereit hat sowie blitzschnell auf Veränderungen reagiert, kann Kunden gewinnen, binden und den Wettbewerb in die Schranken weisen. Wie ein 24/7-Unternehmen, also ein Rund-um-die-Uhr-Anbieter, aufgestellt sein sollte und welche Bedeutung einem agilen ERP-System als Steuerungszentrale zukommt, hat der Mainzer ERP-Experte godesys zusammengefasst.

sep
sep
sep
sep
ERP: Die Schnellen fressen die Langsamen

Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen gehört für Unternehmen aller Branchen zu den derzeit wichtigsten Aufgaben. Studien belegen jedoch, dass sich viele Unternehmen noch nicht ausreichend mit der Umsetzung der digitalen Transformation beschäftigen. Sie verfolgen lediglich erste Ansätze oder haben Probleme bei der Realisierung. godesys rät: Nur Unternehmen, die in Echtzeit operieren, können mithalten. Der Aspekt Geschwindigkeit sei, so der Geschäftssoftware-Spezialist, beim digitalen Wandel essentiell.

Anzeige

Ein Beispiel aus der Praxis: Für Logistikunternehmen bedeutet Geschwindigkeit in der Lieferkette, dass sie Kosten reduzieren können. Firmen müssen nicht länger alles einlagern. Dank Realtime-Prozessen lassen sich benötigte Waren im Jahr 2017 schneller denn je liefern, was wiederum zu niedrigen Lagerbeständen und minimierten Kosten führt.
Unternehmen, die Geschwindigkeit effizient für sich nutzen, profitieren von weniger Risiken und höheren Gewinnen. Sie sind vermehrt nur noch sogenannter Intermediär, also Vermittler, einer Leistung. Amazons virtuelle Lagerhaltung ist diesbezüglich ein Paradebeispiel für Geschwindigkeit im Zuge der Digitalisierung. Uber oder Airbnb haben das Intermediär-Prinzip zur Geschäftsstrategie erkoren. Damit ein derartiges Vorgehen gelingen kann, sind 24/7-Prozesse, untermauert von einer bestmöglich verzahnten und flexiblen IT, entscheidend.

Handlungstipps
Um das übergeordnete Ziel Echtzeit beziehungsweise Geschwindigkeit in die Tat umzusetzen, sollten Unternehmen ihre IT hierauf ausrichten. Firmen, die ihr Geschäft in einen strukturierten digitalen Prozess übersetzen, verfügen nicht nur über bessere Abläufe. Sie können ihr Portfolio auch 24/7 anbieten. Grundlage ist eine verzahnte und flexible Software. godesys empfiehlt:

1. Integrationsstärke: Schnelle und optimal verzahnte Prozesse benötigen eine lückenlose IT. Zudem sollten alle Prozesse in einem System zusammenlaufen, und die Lösungen müssen mittels Schnittstellen nahtlos miteinander kommunizieren. Beispielsweise muss der Webshop im ERP-System integriert sein, so dass Anwender lediglich eine Datengrundlage haben.

2. Webfähigkeit: Produkte und Dienstleistungen sollten sich immer in unterschiedlichen Kanälen anbieten lassen und dabei abermals auf eine Datenbasis zurückgreifen. So bieten Automobilhersteller etwa die Möglichkeit, das Traumauto sowohl im Laden als auch online zu konfigurieren. Hierdurch können Firmen ihre Angebote überall und jederzeit – 24/7 – zur Verfügung stellen, und jede Leistung kann im besten Fall ins E-Commerce übertragen werden.

3. Mobilität: Nur wer seine Prozesse mobil macht, wird wirklich schnell agieren können. ERP-Systeme waren beispielsweise viele Jahre fest an das Firmengebäude gebunden. Es war undenkbar, zu Hause auf die Systemdaten zuzugreifen. Im 24/7-Unternehmen können Mitarbeiter auch beim Kunden oder auf der heimischen Couch und auf den unterschiedlichsten Geräten Informationen abrufen. Beim godesys ERP lassen sich Workflowschritte beispielsweise mittels mobiler App weiterbearbeiten – zusätzliche Unterstützung für den Plan 247.

„Digitalisierung setzt Geschwindigkeit und Wendigkeit voraus. Realtime wird künftig immer wichtiger werden. Mit der passenden und vor allem auf eigene Bedarfe anpassbaren Software an ihrer Seite, können sich Unternehmen dieser Aufgabe getrost und ohne Kopfschmerzen stellen. Denn dann lässt sich 24/7 gut und zufriedenstellend meistern“, kommentiert Godelef Kühl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der godesys AG.

www.godesys.de

Diesen Artikel …
sep
sep
sep
sep
sep

Weitere Beiträge zum Thema

ERPEffizienzgewinne dank Echtzeitdaten

In der Vergangenheit war der Mensch „Datenquelle Nummer eins“. Das ändert sich gerade deutlich. Immer öfter helfen Sensoren, Mess- und Statusinformationen zu erfassen und über vernetzte Systeme weiterzuleiten. Kommen Unternehmen also an der Echtzeitverarbeitung von Massendaten nicht mehr vorbei? Der ERP-Hersteller proALPHA ist der Frage auf den Grund gegangen.

…mehr
ERP: Kriterien für die richtige Wahl

ERPKriterien für die richtige Wahl

Der weltweit agierende Anbieter von Business Software IFS erläutert, worauf es in Zeiten kontinuierlichen Wandels und neuer Herausforderungen bei einer ERP-Software ankommt.

…mehr
ERP: "Grilltest" für Exzellenz

ERP"Grilltest" für Exzellenz

Eine der Kernanforderungen für moderne Fertigungsszenarien ist zweifellos die Flexibilität. In dem Maße, in dem Kunden einen immer höheren Wert auf individuell konfigurierte Produkte legen, ist eine effiziente Fertigung auch von kleinen Losgrößen unerlässlich. Eine Herausforderung, bei der vor allem auch der Einsatz smarter Industrie-4.0-Technik unterstützen kann.

…mehr

Space Tech Expo Europe 2017Daten statt Dokumente

Der Software-Entwickler Aucotec zeigt auf der Space Tech Expo Europe 2017 in Bremen, wie sich mit seiner Plattform Engineering Base (EB) erhöhte Komplexität und Zeitdruck bei Aerospace-Projekten bewältigen lassen.

…mehr
ERP: Die Maschine als Informationsquelle

ERPDie Maschine als Informationsquelle

Der österreichische Spezialist für Recyclingmaschinen NGR implementiert gemeinsam mit dem ERP-Spezialisten Asseco Solutions eine Lösung, mit der das Unternehmen die Vorteile vernetzter Maschinen im Zeitalter der smarten Fabrik konsequent für sich nutzen kann. 

…mehr
Anzeige
Anzeige

PLM-Jahrbuch 2017

Anzeige - Highlight der Woche

Hexagon PPM ist der neue Markenname von Intergraph PPM


Hier stellt Ihnen das Unternehmen Hexagon PPM das Highlight der Woche vor. Weitere Informationen finden Sie unter dem Highlight der Woche oder direkt bei: http://hexagonppm.com

Mediadaten 2017

Anzeige

White Papers auf smart engineering


In unserer neuen White Paper Sektion finden Sie lösungsorientierte White Paper unserer Partner zu IT-Standards, Anwendungshinweisen, Leistungsübersichten uvm. Jetzt kostenfrei downloaden.

Künstliche Intelligenz: Forschungsroboter “Roboy“ und Martina Mara

Video- Künstliche Intelligenz: Forschungsroboter “Roboy“ und Martina Mara


Welche Wirkung hat der Anblick von Robotern auf Menschen? Mit dieser Frage befasst sich das Team um Professor Markus Appel vom Campus Landau in einem aktuellen Forschungsprojekt. Mit ihrer Studien wollen die Forscher herausfinden, inwieweit wir Menschen künstliche Intelligenz als helfende Hand im Alltag akzeptieren oder ablehnen.

smart engineering in Social Networks

smart engineering Newsletter

smart engineering Newsletter kostenfrei abonnieren

Unser Newsletter informiert Sie über die wichtigsten Neuigkeiten, Produktentwicklungen und Trends aus der Branche. Jetzt kostenlos registrieren.

SCOPE Newsticker