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EditorialBeratungsqualität steht an erster Stelle

»Die branchen- spezifische Kompetenz ist entscheidend!«

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Bei der jüngsten Trendumfrage unserer Schwesterzeitschrift Scope (www.scope-online.de), ein ebenfalls monatlich erscheinendes Industriemagazin mit einer Auflage von rund 80.000 Exemplaren pro Ausgabe, wurden etwa 500 Unternehmen aller Branchen befragt. Und zwar sollte herausgefunden werden, nach welchen Maßstäben die Firmen ihre Zulieferer und Lieferanten auswählen. Viele werden vermuten, dass dabei immer noch der Preis im Vordergrund steht. Jedoch muss diese Annahme revidiert werden, denn die Trendumfrage verwies den Preis mit 57 Prozent der Nennungen lediglich auf den zweiten Platz.

Klarer Sieger der Umfrage wurde mit 69 Prozent – und damit sehr eindeutig vor dem Preis – die Beratungsqualität. Als drittwichtigstes Kriterium wurde mit 51 Prozent die langjährige Partnerschaft zum Lieferanten genannt. Mit mehr als 10 Prozentpunkten Abstand folgen dann die Kriterien »Persönlicher Kontakt« und »Terminflexible Lieferung«. Weniger als 30 Prozent der Befragten sahen Qualitätszertifikate und den Faktor »Innovationsfähigkeit« als ausschlaggebendes Entscheidungskriterium für einen Lieferanten.
Damit wird klar, dass die branchenspezifische praktische Kompetenz des Lieferanten – denn diese ist die wichtigste Grundlage für eine hohe Beratungsqualität – sowie das durch eine langjährige Partnerschaft aufgebaute Vertrauen gemeinsam mit dem Preis – der wird auch zukünftig weiterhin einen Spitzenplatz einnehmen – die wichtigsten Entscheidungskriterien für die Industrieunternehmen darstellen. Dabei erhält die branchenspezifische praktische Kompetenz und das Vertrauen in den Lieferanten eine umso höhere Gewichtung, umso komplexer die zu liefernden Produkte oder Lösungen sind. Dies trifft insbesondere für langfristige Entscheidungen wie CAD-Systeme oder gar PLM- Lösungen zu.

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Schon einige Anwender mussten feststellen, dass ein günstiger Einstiegspreis teilweise unerwartet hohe Folgekosten nach sich gezogen hat oder dass fehlende Branchenkenntnisse beim PLM-Anbieter nicht zu den gewünschten beziehungsweise versprochenen Effizienzsteigerungen innerhalb des gesamten Produktentstehungsprozesses führten. Folglich konnte das real vorhandene Nutzenpotenzial nur zu einem Bruchteil ausgeschöpft werden, während die Konkurrenz mit Hilfe eines kompetenteren PLM-Anbieters – vielleicht sogar mit den gleichen Software-Paketen – die realisierbaren Produktivitätssteigerungen auch wirklich erreichen konnte.

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