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Push the IoT button

IoTPush the button

Mit dem IoT Service Button stellt die Deutsche Telekom auf der Hannover Messe 2018 eine intelligente Nachrüstlösung für Logistik, Fertigungsanlagen, Werkstätten, Baustellen oder Krankenhäuser im Internet der Dinge (IoT) vor. Je nach Kundenbedürfnis lassen sich individuelle Funktionen über das IoT-Gerät realisieren: Der Button bestellt auf Knopfdruck beispielsweise Ersatzteile nach, lässt volle Container abholen oder meldet technische Störungen.

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IoT: Push the button

Die Krones AG setzt den digitalen Knopf erfolgreich in der Logistik ein. Der bayerische Hersteller von Abfüll- und Verpackungsanlagen für die Getränke- und Lebensmittelindustrie hat 28 Abholstellen mit dem IoT Service Button ausgerüstet. Ist das Ersatzteil für den Kunden fertig produziert, schickt das kleine IoT-Gerät auf Knopfdruck eine Meldung an die sichere Cloud der Dinge, die IoT-Plattform der Telekom. Sie benachrichtigt dann automatisch per SMS oder E-Mail die Logistikabteilung, das Maschinenteil abzuholen. Krones setzt mit Hilfe der IoT Service Button bis zu 100 Meldungen in der Logistik ab. Dadurch wird eine beschleunigte Logistik in der Lieferkette realisiert: Warte- und Liegezeiten zwischen verschieden Wertschöpfungsstufen werden auf ein Minimum verkürzt.

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„Das Internet der Dinge bietet Unternehmen viele Möglichkeiten, ihre Maschinen, Anlagen und Prozesse zu digitalisieren. Es bedarf eines kompetenten Partners, in diesem Dschungel nicht umzukommen. Die Telekom stellt ihren Kunden mit dem IoT Service Button eine einfache und praktische Lösung bereit, um Abläufe per Knopfdruck im Labor, am Produktionsband, auf der Baustelle, in der Apotheke oder Auto-Werkstatt automatisch auszulösen. Dadurch werden unnötige Laufwege und zusätzliche manuelle Vorgänge vermieden“, sagt Ingo Hofacker, verantwortlich für das IoT-Geschäft in der Deutschen Telekom.

Maschinennetz beschleunigt IoT
Der IoT Service Button lässt sich einfach, schnell und überall per Plug & Play anbringen und arbeitet unabhängig von Strom- und Firmennetzen: Er läuft mit einer handelsüblichen Batterie und sendet seine Meldungen über das Mobilfunknetz und - wo bereits vorhanden - über das neue Maschinennetz der Telekom basierend auf NarrowBand IoT (NB-IoT) als Teil von 5G. Die Funktechnologie ist dafür ausgelegt, im Internet der Dinge kleine Datenpakete extrem stromsparend zu verschicken. Dabei erreicht NB-IoT eine hohe Gebäudedurchdringung, was zuverlässige Funkverbindungen auch aus Kellern und unterirdischen Produktionsstätten möglich macht.

Der IoT Service Button ist das erste Ergebnis der im November gegründeten Telekom Open IoT Labs, in denen die Telekom gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML IoT-Lösungen entwickelt und zur Marktreife bringt.

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