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Preisanalyse-SoftwareWas darf ein Produkt kosten?

Über das Einkaufsnetzwerk INNOSourcing haben Schweizer Unternehmen ab sofort Zugang zu einer hochkarätigen Preisanalyse-Software, die Kostensenkungspotenziale im Beschaffungsportfolio aufdeckt.
Die Software mit Namen NLPP, entwickelt von der Saphirion AG aus Zug, überprüft die Angemessenheit von Einkaufspreisen mit Hilfe der Performance-Pricing-Methodik.

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Preisanalyse-Software: Was darf ein Produkt kosten?

Diese beruht auf der Grundannahme, dass Artikel mit gleichen Spezifikationen gleich viel kosten müssen (gleicher Zielpreis). Die Software nutzt sechs mehrdimensionale lineare und nicht-lineare Regressionsverfahren, um Beschaffungsobjekte anhand ihrer Spezifikationen und Ist-Preise miteinander zu vergleichen, und erstellt darauf basierend eine automatische Preis-Leistungs-Bewertung. So entstehen aussagekräftige Benchmarks, die einen Zielpreiskorridor für Einkaufsverhandlungen vorgeben und Einsparpotenziale für einzelne Artikel, Warengruppen oder das gesamte Teileportfolio aufzeigen. In den Preisvergleich lässt INNOSourcing seinen weitreichenden Datenpool einfließen, der im Rahmen der Bedarfsbündelung seiner Mitgliedsunternehmen entstanden ist.

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Im Fokus der INNOSourcing GmbH steht die Beschaffung von indirektem Material. Zum Portfolio gehören ebenso Dienstleistungen in den Bereichen Logistik, Energie und Travel, firmenspezifische Unterstützung sowie digitale Services. Durch die strategische Beschaffungspartnerschaft generiert das Netzwerk für seine rund 60 Mitgliedsunternehmen nachhaltige Kosteneinsparungen aufgrund gebündelter Volumen sowie eine Optimierung der Beschaffungsprozesse.

„Zusätzlich zur Bedarfsbündelung unterstützen und beraten wir unsere Kunden rund um die Themen Beschaffung und Kostenmanagement. Ein wichtiger Aspekt dessen ist das Thema Benchmarking“, so Thomas Schnadt, Partner bei der INNOSourcing GmbH. „Mit der Software NLPP sind wir nun in der Lage, das volle Potenzial unseres immens großen Datenschatzes auszuschöpfen und Verbesserungspotenziale strukturiert aufzudecken.”

Beim Benchmarking verfolgt INNOSourcing einen dreistufigen Ansatz: In den „kleinen” Benchmark fließen nur die Daten des jeweiligen Kunden ein. Der zweite Benchmark zeigt, wie die kundenspezifischen Daten im Vergleich zu anderen Kunden zu bewerten sind. Für den aufwändigsten dritten Benchmark holt INNOSourcing Angebote von neuen, bis dato nicht berücksichtigten Lieferanten ein, die am Markt präsent sind, und vergleicht die Preise dieser Lieferanten mit denen der bestehenden. „Diese Daten- und Analyse-Konstellation ist einmalig”, bekräftigt Thomas Schnadt. „Sie bringt nicht nur maximale Preistransparenz ins Procurement. Sie ermöglicht es uns auch, das Pooling auf die Beschaffung von direktem Material auszuweiten. Damit festigen wir unsere Position als Vorreiter des innovativen Beschaffungsmanagements in der Schweiz.“

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