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Additive FertigungVeranstalter der Rapidtech + Fabcon 3.D sind glücklich

Die 14. Auflage von Rapidtech + Fabcon 3.D setzt erneut Bestwerte: 4.800 Besucher und Kongressteilnehmer (2016: 4.500) und 207 Aussteller (176) kamen vom 20. bis 22. Juni 2017 zu Fachkongress und Fachmesse nach Erfurt.

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Additive Fertigung: Veranstalter der Rapidtech + Fabcon 3.D sind glücklich

Sie belegten eine um 24 Prozent größere Fläche. Es präsentierten sich Markt- und Technologieführer wie 3D Systems, Concept Laser, Stratasys oder Trumpf Laser- und Systemtechnik, darüber hinaus renommierte Forschungseinrichtungen, Start-ups und Netzwerke aus 13 Ländern, neben Deutschland u. a. aus Italien, Polen, Russland und den USA. 

Neben der Quantität bescheinigten Besucher wie Aussteller dem Veranstaltungs-Duo eine weiter gewachsene Qualität. „Der nochmalige Gewinn an Professionalität zeigte sich in dem hochkarätigen und sehr gut besuchten Vortragsprogramm und ebenso an den attraktiv gestalteten Ständen. Diesen Eindruck haben wir in vielen Gesprächen erfahren. Ebenso konnten wir feststellen, dass additive Technologien immer tiefer in die Industrie vordringen und zu Überlegungen für neues bzw. verändertes Geschäft führen“, sagten die Vorsitzenden des Fachbeirats, Michael Eichmann (Stratasys GmbH), und Prof. Dr. Gerd Witt (Universität Duisburg-Essen), in einer ersten Einschätzung.

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Neue Impulse dafür vermittelten in Erfurt nicht zuletzt renommierte internationale Global Player, die für Keynote-Vorträge in die Landeshauptstadt Thüringens gereist waren. So konnte mit Charles „Chuck“ Hull am ersten Tag kein Geringerer als der Erfinder des 3D-Drucks und Mitgründer von 3D Systems aus den USA begrüßt werden. Am zweiten Tag erläuterten Steffen Schrodt und Christoph Hansen von der Sauber Aerodynamik AG, wie mittels additiver Fertigung Geschwindigkeit in der Formel 1 gemacht wird. Am dritten Tag zeigte Sean Keith, Manager von GE Additive, das atemberaubende Tempo auf, wie der Technologieführer für 3D-Druck in der Luftfahrtindustrie die additive Revolution vorantreibt. Die Themen der Rapid.Tech-Keynotes wurden von 93 Experten aus neun Ländern in der Anwendertagung sowie weiteren zehn branchenspezifischen Fachforen vertieft.

Während die Rapid.Tech auf industrielle Anwendungen fokussierte, diente die parallel stattfindende FabCon 3.D mit der 3D Printing Conference der internationalen 3D-Druck-Community mit kreativen Start-Ups, Szene-Größen und Hobbyisten als Treffpunkt. Erneut vergeben wurden in diesem Rahmen die Start-Up-Awards. Der 1. Preis 2017 ging an die UrbanAlps AG aus der Schweiz für den ersten 3D-gedruckten fälschungssicheren Schlüssel. Zum zweiten Mal wurde die 3D Pioneers Challenge ausgetragen und Preisträger in fünf verschiedenen Kategorien für innovative 3D-Anwendungen geehrt.

Von Erfurt ging auch der Ruf aus, das Thema 3D-Druck durchgehend von der Schule über die Berufsausbildung und Studium bis hin zur Weiterbildung zu integrieren. 147 Unternehmen und Einrichtungen unterzeichneten dafür eine Bildungspetition, die an die Bundesregierung übergeben wurde. 

„Der Verlauf der diesjährigen Veranstaltung bestätigt uns darin, die in der deutschen Messelandschaft einzigartige Verbindung von Fachkongress und Fachausstellung weiter auszubauen. Erfurt hat den Titel ‚Hauptstadt des 3D-Druck“ verteidigt. Das zeigt auch die Besucherstatistik. So nimmt ein Drittel einen Anreiseweg länger als 300 Kilometer in Kauf, um nach Erfurt zu kommen“, betont Michael Kynast, Geschäftsführer der Messe Erfurt GmbH.

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