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Steigender Absatz von Robotern

RobotikDer Wettlauf geht weiter

Keine Produktion kommt ohne Roboter aus – so verwundert es auch nicht, dass der Weltbranchenverband International Federation of Robotics (IFR) davon ausgeht, dass bis 2019 mehr als 1,4 Millionen neue Industrie-Roboter in den Fabriken rund um den Globus installiert werden. Aufgeschlüsselt nach Branchen arbeiten derzeit rund 70 Prozent der Industrie-Roboter in den Segmenten Automobil, Elektro/Elektronik und Metall.

Robotik: Der Wettlauf geht weiter

Beim Wettlauf um die Automation im produzierenden Gewerbe besetzt die Europäische Union einen weltweiten Spitzenplatz: 65 Prozent der Länder mit einer überdurchschnittlichen Anzahl von Industrie-Robotern pro 10.000 Arbeitnehmer stammen aus der EU. Die stärksten Wachstumsimpulse für die Roboter-Branche kommen jedoch aus China: 40 Prozent des weltweiten Marktvolumens an Industrie-Robotern werden laut IFR 2019 allein im Reich der Mitte verkauft.

Auf die Wachstumsaussichten haben sich die Roboter-Hersteller vorbereitet: Die Produktionskapazitäten wurden erweitert, oder die Unternehmen betreiben neue Standorte in den großen Absatzmärkten China oder den USA. Bei den technologischen Trends konzentrieren sich die Firmen in Zukunft auf die Mensch-Maschine-Kollaboration, mobile Lösungen und die vereinfachte Anwendung sowie Integration von Robotern in bestehende Umgebungen.

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Mit sinkenden Kosten und steigender Flexibilität bieten Cobots zunehmend auch mittelständischen Unternehmen die Chance, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Auf der Hannover Messe war das ganze Spektrum der Robotik für Anwender aus der produzierenden Industrie zu sehen: Übergreifende Systeme und Lösungen vom Industrieroboter über Systemintegration oder industrielle Bildverarbeitung bis hin zu mobilen Robotern oder fahrerlosen Transportsystemen.

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