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CeBIT 2017GigaNetz für Deutschland

Auf der CeBIT 2017 zeigt Vodafone, wie seine Infrastruktur und Innovationen den Wirtschaftsstandort Deutschland in die Gigabit-Gesellschaft führen. Mit immer schnelleren Netzen treibt der Wachstumsführer diese Entwicklung voran: Bis zum Sommer will Vodafone das halbe Gigabit im Mobilfunk genau wie im Festnetz in die Fläche bringen. In seinem GigaNetz der Dinge vernetzt Vodafone als IoT-Weltmarktführer auch in Deutschland immer mehr Geräte und Maschinen. Der Digitalisierungspartner der Auto-Industrie zeigt auf der Messe neue Lösungen mit Größen wie Audi und Porsche – genau wie innovative Entwicklungen mit jungen Start-ups, die die urbane Mobilität erneut verändern werden.

„Wir bringen das GigaNetz für Deutschland. Mit neuen Geschwindigkeiten und digitalen Innovationen führen wir Deutschland in die Gigabit-Gesellschaft“, sagt Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „In unserem GigaNetz der Dinge bringen wir die Großen der Industrie genauso zusammen wie kreative und junge Start-ups: von Audi, Porsche und der Bahn bis zum Hamburger Hoodie-Träger, der die urbane Mobilität neu erschaffen will – oder Berliner Teilzeit-Wissenschaftlern mit den ganz großen Träumen.“

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Schnelle Netze: Jetzt kommt das halbe Gigabit – im Boden und in der Luft
2016 hat Vodafone sein Kabelglasfaser-Netz in eine neue Dimension gehoben und für Millionen von Kunden die Surfgeschwindigkeit verdoppelt. 2017 folgt der nächste Streich: Bis Sommer wollen die Düsseldorfer für bereits 20% ihrer Kabelkunden das halbe Gigabit liefern. Davon profitieren Privathaushalte genau wie der Mittelstand, wo die Kabelglasfaser-Technologie mittlerweile hervorragend ankommt. Allein im letzten Jahr konnte Vodafone die Zahl seiner Kabelkunden im Firmensegment vervierfachen. Die 1 Gigabit-Marke will Vodafone 2019 knacken. Dann sollen in Bayern für 70% aller Einwohner Gigabit-Geschwindigkeiten zur Verfügung stehen – sechs Jahre früher als von der Netzallianz bislang geplant.
Im Mobilfunk hat Vodafone im letzten Jahr ebenfalls erheblich beschleunigt. Die ersten 30 deutschen Städte funken bereits mit 375 Megabit Spitzengeschwindigkeit. 2017 wird Vodafone mobiles Surfen noch schneller machen – denn in diesem Jahr kommen zahlreiche Smartphones auf den Markt, die neue Geschwindigkeiten möglich machen. Bis Sommer wird Vodafone eine neue Spitzengeschwindigkeit in zahlreiche deutsche Städte bringen: Bis dahin funkt das halbe Gigabit unter anderem in Metropolen wie Düsseldorf, Dresden und Stuttgart.

Smarte Fahrzeuge: Vom vernetzten Audi bis zum Tretroller2Go
Auf einer eigens eingerichteten Teststrecke sowie in interaktiven GigaCars zeigt Vodafone wie der Straßenverkehr der Zukunft funktioniert. Mit der neuen Technologie LTE-V2X kommunizieren Audis direkt miteinander. Und bald noch mehr: In der Gigabit-Gesellschaft werden Fahrzeuge Informationen auf direktem Wege auch mit Fußgängern, Ampeln und Kreuzungen austauschen. So lassen sich Staus und Unfälle vermeiden genauso wie Treibstoff sparen. Vodafone stellt erste Szenarien schon heute unter Realbedingungen vor – und biegt damit auf die Zielgerade für den vollvernetzten Straßenverkehr.

Im Straßenverkehr der Zukunft werden Fahrzeuge vom Einzel- zum Allgemeingut: Gemeinsam mit dem Gründer von „Egret“ präsentiert Vodafone das erste Sharing-System Europas für eine neue Fahrzeugklasse. Die e-Scooter kombinieren das Prinzip eines Tretrollers mit dem Komfort eines motorbetriebenen Fahrzeugs. Dank eingebauter Vodafone-SIM-Karte werden sie intelligent und teilbar. Wege in urbanen Lebensräumen können dadurch schneller und bequemer zurückgelegt werden. Mit dem Ergebnis: Das Verkehrswesen in den Großstädten von morgen wird nicht nur flexibler, sondern auch schadstoffärmer.

Smarte Städte: Von sprechenden Mülleimern und Drohnen, die Leben retten
Mit dem Vodafone Maschinen-Netz (Narrowband IoT) bekommen Metropolen ein neues Netz. Damit wird das Internet der Dinge massentauglich. Denn es kommt durch dicke Betonwände genau wie in Keller und Tiefgaragen und ist zudem besonders energieeffizient. Das ermöglicht völlig neue Anwendungsszenarien – auch an ganz ungewöhnlichen Orten. Ein Beispiel von vielen ist der smarte Mülleimer. Entwickelt von Vodafone und DB Systel, dem Digital-Dienstleister der Deutschen Bahn, im Vodafone IoT-Zukunftslabor. Der Mülleimer „spricht“ mit der Bahn, wenn er geleert werden muss. Möglich macht das ein mit dem Vodafone Maschinen-Netz verbundener Sensor. Das macht die Leerung planbar, verringert den Wartungsaufwand für den Bahn-Service und verbessert die Sauberkeit der Bahnhöfe. Noch in diesem Jahr bringt Vodafone das Maschinen-Netz aus dem Labor in den Livebetrieb. Im Sommer kommen die ersten smarten Tonnen an die Bahnhöfe.

Beim Thema Sicherheit in der Großstadt zeigt Vodafone, was technisch möglich ist. Und wie Technologie helfen kann, das Leben noch sicherer zu machen. Für die bessere Steuerung von Großveranstaltungen genau wie für die Suche nach vermissten Personen haben die Vodafone-Innovationsexperten die smarte Drohne für Behördenzwecke entwickelt. Dafür haben sie eine hochauflösende Kamera mit Gesichtserkennung integriert und die Drohne LTE-fähig gemacht – damit lässt sie sich auch über sehr große Entfernungen steuern. Das schafft neue Möglichkeiten: Die Drohne findet Menschen in der Masse – und schlägt Alarm, wenn sich auf Großveranstaltungen in bestimmten Bereichen plötzlich zu viele Menschen aufhalten. Das könnte die Arbeit von Behörden und Polizei künftig erleichtern.

Smarter Einkauf: Schöner shoppen und dabei die Umwelt schonen
Jeder, der schon mal Kleidung im Internet bestellt hat, kennt das Problem: Allzu häufig passt sie trotz sorgfältiger Wahl der Größe nicht richtig. Zu groß, zu klein, falscher Schnitt. Und dann müssen die gelieferten Artikel wieder zurück geschickt werden. Abgesehen vom Aufwand für den Kunden und den Kosten belastet das auch die Umwelt. Mit einer revolutionären Idee kann das Start-up „doob 3D“ damit nun Schluss machen. Es erstellt mit einem Körper-Scanner einen dreidimensionalen Avatar von Kunden. Mit seinem persönlichen Avatar kann dann jeder im Online-Kaufhaus Kleidung anprobieren, direkt auf der Webseite sehen wie sie an ihm selbst aussehen und dann passgenau bestellen. Retouren wegen unpassender Größen lassen sich so deutlich reduzieren. Gespeichert werden die großen Datenmengen der Scans in der Vodafone-Cloud. Sicher auf hochleistungsfähigen Servern in Deutschland. Damit liefert Vodafone die Basis für den Erfolg innovativer Geschäftsideen und hilft Unternehmen auf deren Weg in die Digitalisierung.

Und: Die schnellste Kombi, der günstigste digitale Arbeitsplatz und die neueste Cloud
Mit GigaKombi Business bietet Vodafone Firmenkunden ab April das schnellste Komplett-Paket im Markt, das Festnetz und Mobilfunk mit Geschwindigkeiten von bis zu 500 Mbit/s bündelt. 50 Prozent mehr Datenvolumen in allen Red Business+ Tarifen für die mobile Nutzung, eine feste IP-Adresse für den Betrieb eigener Web- und Mail-Server und ein persönlicher Ansprechpartner im Service runden das Angebot für Firmen ab. Im Festnetz stehen neben Kabel auch die Vodafone DSL-Tarife für die Internet- und Telefon-Anbindung im Büro zur Verfügung. In jedem Festnetz-Anschluss ist eine Sprach-Flatrate in alle deutschen Netze sowie ins Festnetz der EU enthalten. Bei der mobilen Kommunikation haben Kunden die Möglichkeit aus allen Red Business+ Tarifen zu wählen.

Als erster Telekommunikationskonzern hat Vodafone mit One Net Business schon vor einem Jahr eine Telefonanlage aus der Cloud vorgestellt. Um noch mehr Unternehmen den Einstieg in die Digitalisierung zu erleichtern bietet Vodafone jetzt einen Einstiegspreis von 2,95 Euro. In der Premium-Variante von One Net Business steht allen Nutzern nun ein persönliches virtuelles Konferenzcenter für bis zu 145 Teilnehmer zur Verfügung. Das alles funktioniert wie gewohnt einfach auf dem Smartphone genau wie auf PC und Laptop. Über das Mobilfunknetz genauso wie über das Festnetz.

Mit Vodafone Total Cloud Storage gibt es für Firmenkunden jetzt eine hochsichere, günstige Speicher- und Backup-Plattform. Gespeichert werden die Daten ausschließlich in Deutschland; verschlüsselt und durch Firewalls geschützt. Kunden zahlen nur für den tatsächlich genutzten monatlichen Speicher und können diesen je nach Bedarf jederzeit flexibel anpassen. So sind keine hohen Investitionskosten nötig.

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