smart engineering - Industrie 4.0 aus einer Hand
Home> IT Solutions> PLM/ERP/MES> MES>

Prozessdaten im Blick

MES in der KabelverarbeitungKabelsatzfertigung steuern und optimieren

MES in der Kabelverarbeitung: Kabelsatzfertigung steuern und optimieren

Komax Wire, Schweizer Spezialist für Lösungen zur Kabelverarbeitung, und der MES-Hersteller iTAC Software haben ein gemeinsam entwickeltes Manufacturing Execution System (MES) vorgestellt, das speziell auf die kabelverarbeitende Industrie ausgerichtet ist.

…mehr

MESProzessdaten im Blick

In einer modernen Produktion bieten neben Maschinen- und Betriebsdaten auch die Prozessdaten jede Menge Potential zur Prozessoptimierung. MES-Anbieter Proxia bietet ein Prozessdaten-Modul, das Temperaturen, Drücke oder Geschwindigkeiten speichert, verwertet und visualisiert und damit einen weiteren Baustein zur Smart Factory bietet.

MES: Prozessdaten im Blick

Im Zusammenhang mit Industrie 4.0 wird immer wieder auf die Wichtigkeit von Daten hingewiesen. So heißt es beispielsweise: „Daten sind das Öl von Morgen“ oder „Daten von heute sind die Grundlage für Entscheidungen von morgen“. Aber welche Arten von Daten fallen in einer Produktionsumgebung eigentlich an?

Wenn man über Betriebsdatenerfassung und Maschinendatenerfassung spricht, geht es oftmals um die Grundlage für eine reale Nachkalkulation und die Möglichkeit eine Produktionsanlage mit Sicht auf ihre Performance zu bewerten. Ein Beispiel hierfür ist die Gesamtanlageneffektivität (GAE/OEE). Hier wirken sich Anlagenstillstände in Form von geringerer Verfügbarkeit, Stückzeitabweichungen in Form von verminderter Leistung und Ausschuss in Form einer sinkenden Qualitätsrate aus.

Anzeige

Eine weitere Quelle für Informationen schlummert aber tief in den Steuerungen der Anlagen: Prozessdaten - Hierbei handelt es sich um Daten, welche dokumentieren mit welchen Ist-Parametern ein Prozess durchgeführt wurde. In der Regel werden diese Daten von den Steuerungen der Anlagen verwendet, um den Prozess zu regeln. Diese Informationen, wie z.B. Temperaturen, Drücke oder Geschwindigkeiten, verbleiben meist in den Steuerungen und werden für andere Aufgaben nicht verwendet.

Prozessdaten sicher aufbewahren 
Nutzt man nun die Möglichkeit diese Informationen aus der Prozessebene heraus an einen zentral zugreifbaren Ort zu verlagern, erschließen sich daraus zusätzliche Möglichkeiten, die Wertschöpfung zu erhöhen. So lassen sich beispielsweise durch die permanente Visualisierung der relevanten Prozessparameter Abweichungen vom Soll-Prozess schnell erkennen. Dadurch besteht die Möglichkeit, den Prozess schon zur Laufzeit nachjustieren zu können. Das hilft die Qualität der Produkte zu verbessern und die Ausschussrate zu minimieren.

Das Proxia Prozessdaten-Modul bewahrt alle relevanten Prozessparameter sicher auf. Hier spielt es keine Rolle, ob die Daten an einem zentralen Ort gespeichert werden, oder in verteilten Datenbanken abgelegt werden. Dieser Datenpool erlaubt es, auch große Zeiträume zu betrachten und so beispielsweise Trends zu erkennen. Die so gewonnenen Informationen sind nicht nur für die Mitarbeiter in der Produktion ein wichtiges Gut, sondern auch in der Instandhaltung bietet dieser Datenbestand eine zusätzliche Hilfestellung bei der Fehlersuche und bei der Optimierung der Produktionsanlagen. Des Weiteren bieten Prozessdaten auch eine zusätzliche Möglichkeit für die Mitarbeiter der Qualitätssicherung, um im Falle von auftretenden Qualitätsabweichungen die jeweiligen Ursachen zu ermitteln.

Proxia Prozessdaten-Modul - Highlights & Nutzen

Prozessdaten, welche sich im Fokus der Produktion befinden, bilden die Grundlage für stabile Prozesse:

● Ausschuss gar nicht erst entstehen lassen

● Prozesse mit optimaler Geschwindigkeit durchführen

● Ursachen für Störungen identifizieren und darauf abgestimmte Maßnahmen einleiten

● Schaffen einer Datengrundlage für automatisierte Entscheidungsprozesse

● Prozessdaten als „Enabler“ für Industrie 4.0

Weitere Beiträge zum Thema

MES: "Gipfeltreffen" zu Industrie 4.0

MES"Gipfeltreffen" zu Industrie 4.0

gbo datacomp, ein führender Experte für umfassende MES-Lösungen, setzt seine erfolgreiche Veranstaltungsreihe gbo MES Special auf der Zugspitze fort. Das Gipfeltreffen findet am 01. Juni 2017 statt. Im Mittelpunkt steht die Aufgabenstellung „fit für Industrie 4.0“. 

…mehr
CAD/CAM & MES: Tempo für die verlängerte Werkbank

CAD/CAM & MESTempo für die verlängerte Werkbank

„Lieferung innerhalb von maximal 72 Stunden nach Bestelleingang.“ Das verspricht die norddeutsche Makro Handels-GmbH für Laserzuschnitte aus ihrem Hause. Auch dank der Software-Komplettlösung von Lantek...

…mehr
MES in der Kabelverarbeitung: Kabelsatzfertigung steuern und optimieren

MES in der KabelverarbeitungKabelsatzfertigung steuern und optimieren

Komax Wire, Schweizer Spezialist für Lösungen zur Kabelverarbeitung, und der MES-Hersteller iTAC Software haben ein gemeinsam entwickeltes Manufacturing Execution System (MES) vorgestellt, das speziell auf die kabelverarbeitende Industrie ausgerichtet ist.

…mehr
Lean MES

MES-SoftwareErster Schritt zu Industrie 4.0

Lean MES ist ein Konzept für Fertigungsmanagementsysteme im Mittelstand, das die Komplexität einer digitalen Produktionswelt reduziert und Mittelständlern den individuellen Weg in die vernetzte Zukunft ebnet.

…mehr
Lantek auf der Euroblech

Software für die Blechbearbeitung"Kein teures Extra"

Die Industrieproduktion ist im Umbruch: „Industrie 4.0“, „Manufacturing Intelligence“, „Smart Factory“ sind neue Leitbilder für mehr Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit – und auch Themenschwerpunkte der Euroblech 2016.

…mehr
Anzeige
Anzeige

PLM-Jahrbuch 2017

Mediadaten 2017

Anzeige

White Papers auf smart engineering


In unserer neuen White Paper Sektion finden Sie lösungsorientierte White Paper unserer Partner zu IT-Standards, Anwendungshinweisen, Leistungsübersichten uvm. Jetzt kostenfrei downloaden.

Künstliche Intelligenz: Forschungsroboter “Roboy“ und Martina Mara

Video- Künstliche Intelligenz: Forschungsroboter “Roboy“ und Martina Mara


Welche Wirkung hat der Anblick von Robotern auf Menschen? Mit dieser Frage befasst sich das Team um Professor Markus Appel vom Campus Landau in einem aktuellen Forschungsprojekt. Mit ihrer Studien wollen die Forscher herausfinden, inwieweit wir Menschen künstliche Intelligenz als helfende Hand im Alltag akzeptieren oder ablehnen.

smart engineering in Social Networks

smart engineering Newsletter

smart engineering Newsletter kostenfrei abonnieren

Unser Newsletter informiert Sie über die wichtigsten Neuigkeiten, Produktentwicklungen und Trends aus der Branche. Jetzt kostenlos registrieren.

SCOPE Newsticker