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Gelungene Beispiele und Informationen zum Thema

Der Bronchialgreifer - Die Weltneuheit für Robotikanwendungen von Kuhn-Stoff

Der Bronchialgreifer ist eine voll integrierte Einheit, die durch Druckbeaufschlagung der Greifereinheit mit integrierter Rückstellung eine Greifbewegung ausführt. Wölbt sich die einzelne Membran, werden in der hier gezeigten Ausführung die auf der Membran befestigten Greiferfinger um 3-4 mm geöffnet. In diesem Zustand ist der Bronchialgreifer in der Lage, Gewichte von bis zu 12 kg dauerhaft zu halten.

Gelenkbaukasten für humanoide Roboter - 6 Millionen Zyklen erreicht

Seinen Gelenkbaukasten für humanoide Roboter Robolink fertigt der Tribokunststoff-Spezialist Igus derzeit per Kunststoff-Lasersintern. Aufgrund der Komplexität von 18 Bauteilen in einem Gelenk rechnet sich das Verfahren bei den derzeitigen Stückzahlen - 2011 wurden 50 Baukästen verkauft − auf jeden Fall im Vergleich zu den sonst sehr hohen Spritzgusswerkzeug-Kosten.

„Unleash creativity” - 3D-Printing als Auslöser einer zweiten industriellen Revolution

Bei der additiven Fertigung koste Komplexität nichts mehr, nennt Hod Lipson den aus seiner Sicht wichtigsten Grund, warum viele das 3D-Printing als den Auslöser einer zweiten industriellen Revolution sehen. Per 3D-Druck kann man auf Wunsch maßgeschneiderte Produkte herstellen, die individuell auf einen Kunden angepasst sind. Wollen Unternehmen sich auf die Veränderungen durch diese neuen Herstellungsmethoden einstellen, müssen sie Wege finden, wie sie ihren Kunden noch mehr Mitspracherecht bei Entwicklungen einräumen.

Kunststoff-Lasersintern - Mit komplexen Teilen viele andere einsparen

Es ist höchste Zeit, das Kunststoff-Lasersintern als vollwertige Fertigungsmethode zu akzeptieren, meint Dienstleister Hannes Kuhn. Konsequent angewandt, bringen die konstruktiven Gestaltungsmöglichkeiten vor allem dem Sondermaschinenbau große Wettbewerbsvorteile.

Bionischer Handlingsassistent - Deutscher Zukunftspreis 2010

Dr. Peter Post und Markus Fischer von der Festo AG & Co. KG, Esslingen und Andrzej Grzesiak vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA in Stuttgart und ihre Teams schufen nach dem Muster von Konstruktionsprinzipien aus der Natur einen einzigartig flexiblen Handling-Assistenten für eine neue Generation vielseitig einsetzbarer Assistenzsysteme.

Spinnenroboter - 3D-printed spider robot

Roboticists from German research group Fraunhofer-Gesellschaft have used a 3D printing process to create a terrifying spider-like octoped that skitters over hurdles and jumps over gaps. It's intended to get where humans can't -- especially in natural catastrophes and industrial accidents.

Projektbeispiele des "Centrum für Prototypenbau" (CP)

Auf der folgenden Seite finden Sie einige Projektbeispiele des "CP - Centrum für Prototypenbau". Das CP als Dienstleister für Rapid Prototyping in Deutschland verfügt inzwischen über 50 Ingenieure, Techniker und Facharbeiter und ging 1997 aus der ByteParts Modellwerkstatt hervor.

Greiferentwicklungen am Fraunhofer IPA - Engineering for Rapid Manufacturing

Unter folgendem Link finden Sie eine Präsentation von Andrzej Grzesiak und Ralf Becker vom Faunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, die Einblicke in die Greiferentwicklungen am Fraunhofer IPA gewährt.

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Künstliche Intelligenz: Forschungsroboter “Roboy“ und Martina Mara

Video- Künstliche Intelligenz: Forschungsroboter “Roboy“ und Martina Mara


Welche Wirkung hat der Anblick von Robotern auf Menschen? Mit dieser Frage befasst sich das Team um Professor Markus Appel vom Campus Landau in einem aktuellen Forschungsprojekt. Mit ihrer Studien wollen die Forscher herausfinden, inwieweit wir Menschen künstliche Intelligenz als helfende Hand im Alltag akzeptieren oder ablehnen.

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