Auf eine teure Prototypenentwicklung könne verzichten, wer die Visual Decision Platform (VDP) des Bremer Systemhauses Ci-base einsetzt, verspricht der Hersteller. Auf diese Weise ließen sich effektive Maschinen in kurzer Zeit zu niedrigen Herstellungskosten verwirklichen – trotz beständig steigender Komplexität.
In der den Deutschen Maschinenbau-Gipfel begleitenden Fachausstellung zeigt die Schweizer Perspectix AG am 18. und 19. Oktober in Berlin ihre 3D-Konfiguratorsoftware P’X5. Das vertriebsorientierte Werkzeug ermöglicht es, die Variantenvielfalt zu beherrschen sowie kundenindividuelle Lösungen effizient und visuell attraktiv anzubieten.
Gerade im Sondermaschinen- und Anlagenbau sind kundenspezifisch ausgelegte Produkte die Regel. Die ERP-basierende Konfiguration greift hier zu kurz, da die Konstruktion bereits in den Prozess der Angebotserstellung integriert werden muss.
Um die Erzeugung von Maßbildern in der Angebotskonstruktion zu beschleunigen und somit den Druck auf die Konstrukteure zu mindern, führte der Pumpenhersteller Hilge das Konfigurationssystem TactonWorks ein.
Mit kundenindividuell ausgelegten Kabinen punktet Hersteller Schmitt + Sohn im Aufzugmarkt. Mit dem E.L.I.-Konfigurator (Enhanced Liftconstruction Interface), der auf Acatecs Spyydmaxx-Software basiert, konnten die Nürnberger die Konfiguration deutlich beschleunigen – und auf diese Weise sicherstellen, dass alle Bauteile exakt zueinander passen.
Die Einführung eines Produktkonfigurators verändert Unternehmensprozesse tiefgreifend. Ein sinnvoll strukturiertes Projektmanagement hilft, Probleme zu vermeiden und die Vorteile der Mass Customization voll auszuschöpfen.
Mit einem intelligenten Produktkonfigurator kann der Motorenbauer Deutz bei Bedarf für jedes kundenspezifisch zu fertigende Dieselaggregat eine Step-Datei mit allen Anschlussmaßen liefern. Keine einfache Aufgabe angesichts der rund 15.
Jede technische Anlage ist auf die zuverlässige Versorgung mit elektrischer Energie angewiesen. Bereits ein kurzer Ausfall kann verheerende Folgen haben. An den Siemens-Standorten in Leipzig und Köln werden Komponenten für die Niederspannungs-Energieverteilung entwickelt; das Produktportfolio umfasst unter anderem Schaltanlagen und Schienenverteiler-Systeme.
Die parametrischen CAD-Systeme bieten gute Voraussetzungen für die Baukastenkonstruktion. Ergänzende Applikationen integrieren die Logik, die für umfassende Produktkonfiguratoren und automatische Generierung der Fertigungs- unterlagen komplexer Produkte erforderlich ist.
At Piaggio Group the complexities of managing multiple brands, globally distributed development teams and large partner networks are made easy with PLM.