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3D-Messtechnik in der KunststoffindustrieGOM begrüßte 180 Workshop-Teilnehmer in Hanau

Am 21. Juni 2016 fand der GOM-Workshop „3D-Koordinatenmesstechnik in Spritzguss- & Kunststoff-Prozessketten“ in Hanau statt. Die Veranstaltung versammelte 180 Experten aus Konstruktion, Formen- und Werkzeugbau sowie Fachleute aus Qualitätssicherung und Produktion.

GOM Workshop in Hanau

Bei dem Branchentreff mit Fokus auf Industrie 4.0 standen aktuelle Entwicklungen in der 3D-Messtechnik und Auswertesoftware für die Qualitätssicherung im Mittelpunkt.

Anlass der Workshop-Reihe ist der steigende Bedarf der Kunststoffindustrie nach besserer Qualität. Gleichzeitig müssen Kosten und Zeitaufwand reduziert werden, um am Markt bestehen zu können. Anwender wie Coloplast, Pöppelmann und Continental konnten in Fachvorträgen zeigen, dass die optischen Messsysteme von GOM nahezu alle Produktionsschritte beschleunigen und die Qualitätskonstanz erhöhen – von Konstruktion, Werkzeug-Try-Out und Erstmusterprüfung, bis hin zur serienbegleitenden Produktionskontrolle. Besonders durch berührungsloses, flächenhaftes Messen kann im Gegensatz zu taktilen Methoden signifikant Zeit eingespart werden.

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3D-Messsystem GOM

Aber auch die Verankerung von Inspektionsmerkmalen direkt am CAD beschleunigt den Produktionsprozess von Beginn an, da die PMI-Daten (Product and Manufacturing Information) in die GOM Software importiert und automatisch ausgewertet werden können. Das manuelle und zeitaufwendige Anlegen der zu prüfenden Merkmale entfällt somit.

Darüber hinaus ersetzt die Mess- und Auswertesoftware von GOM mehrere 100 Seiten starke, klassische Tabellenprüfberichte durch wenige Bilder und Funktionsmaße. Selbst Volumendaten aus Computertomografen, wie die nativen CT-Datenformate *.vgi, *.vgl, *.pcr, *.exv oder *.rek, können unkompliziert und ohne zeitaufwändige Zwischenschritte per Drag & Drop importiert und direkt analysiert werden. Sämtliche Auswertungen können zudem durch die kostenfreie GOM Inspect Software mit Kunden, Kollegen oder anderen Abteilungen geteilt und weiterverarbeitet werden. kf

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