  WorkstationsRechnen wie die ‚Groß’en (Bild: Dell) Für das schnelle und zuverlässige Analysieren und Visualisieren großer Datenmengen, vor allem im Bereich der CAx-Systeme, rechnet sich die Investition in die Hardware über die schneller verfügbaren Ergebnisse oder das flüssigere Arbeiten. Dank stetig steigender Leistung und der möglichen Mehrfachnutzung von Hardware – Stichwort Grafikchip – rückt der ‚Großrechner’ auf dem Schreibtisch in greifbare Nähe. Allerdings nur, wenn auch die Software mitspielt. Workstations, insbesondere
die an rechenintensiven CAx-Arbeitsplätzen,
profitieren direkt
von den Leistungsschüben durch
neue Hardware. Wer ganze Fabrikanlagen
in den Rechner stecken
und dann auch noch flüssig
arbeiten will, sollte neben Prozessorleistung
auch für ausreichend
Speicherplatz sorgen. Solchermaßen
ausgestattet, kann der
Anwender dann heute auch am
Arbeitsplatz eine Rechenleistung
abrufen, die früher Großrechnern
vorbehalten war.
  Eine Cray-Workstation für den Arbeitsplatz soll High-Performance- Computing (HPC) auch am Schreibtisch verfügbar machen. (Bild: Transtec) Nicht uninteressant – vor
allem für den Simulations- und
Berechnungsbereich – sind auch
die Ansätze, Grafikchips für parallelisierbare
Aufgaben heranzuziehen.
Auch das Ingenieurbüro um
die Ecke könnte so die Möglichkeit
erhalten, selbst komplexere Simulationen
bereits in der Entwurfsphase
durchzuführen. Der Vorteil
liegt auf der Hand: Je mehr Entwürfe
sich auf diese Weise frühzeitig
in der Produktentwicklung
miteinander vergleichen lassen,
desto leichter fällt die Entscheidung
für einen bestimmten Entwurf.
Der Pferdefuß dabei: Die
Software muss das Potenzial der
Hardware – in diesem Fall der
Grafikchips – auch nutzen. Das
geht nur, wenn die entsprechend
programmiert ist. Dies schränkt
natürlich die Flexibilität ein, doch
wenn eine Simulation nur noch 2
statt 4 h läuft, dürfte das zu verschmerzen
sein. Vor der Anschaffung von Workstation-
Hardware sollte man sich
also genau überlegen, welche Aufgaben
mit dem Rechner zu erfüllen
sind und welche Software zum Einsatz
kommt. Ein Anruf beim Software-
Partner sollte schnell Klarheit
bringen, für welche Hardware sie
geeignet ist. Für einen ersten Überblick
zur derzeit aktuell verfügbaren
Hardware lässt sich unsere folgende
Marktübersicht Workstations
nutzen. Verständlicherweise gibt es
diese Maschinen nicht beim Discounter
um die Ecke, was aber ein
Vorteil ist. Denn versierte Händler
bieten meistens mehr und installieren
oft auch die gewünschten Anwendungen
– und liefern auf diese
Weise einsatzfertige Geräte. Genauso
wichtig ist der qualifizierte Support,
denn die Leistung lässt sich
nur nutzen, wenn die Workstations
stabil laufen. -co-  |  |  Video: Siemens PLM SoftwareRed Bull Formula Racing One Team  Themen in CAD-CAM REPORT Nov./Dez. 2011PLM IT Business NewsletterUnser Newsletter informiert Sie über die wichtigsten Neuigkeiten, Produktentwicklungen und Trends aus der Branche. Jetzt kostenlos registrieren!  PLM IT Business IN SOCIAL NETWORKSMultimediaSuche nach geometrisch ähnlichen oder identischen Teilen mit dem Klassifikationssystem BCT aClass & Geolus  Automatischer Vergleich verschiedener Zeichnungsrevisionen mit grafischer und tabellarischer Kennzeichnung der Änderungen  engine Magazin: Getting Bigger and BiggerSome people start a company and want to stay small. Skilled craftspeople may be happy making astrolabes for a specialist clientele, for example, or making custom-made furniture...  RSS Feed unseres Partners SCOPE ONLINE |  |