 Viewing-Software Intelligent verknüpfte InformationenProduct Lifecycle Management (PLMS) und Content Management (CMS) -Systeme verwalten Daten und Informationen, die in der Regel über diverse Masken sowohl eingegeben als auch wieder gesucht werden müssen. Es erfordert einen hohen Aufwand, um für eine gute Datenbasis zu sorgen, die Unternehmensprozesse und Anforderungen zu analysieren und sie im System abzubilden. Notwendig sind außerdem Berechtigungskonzepte und Workflows sowie das Zuordnen von Dokumenten und (eventuell auch) CADDaten zu den entsprechenden Dokumenteninfosätzen. Augmented Business Visualization erleichtert dem Anwender das Arbeiten mit einer grafischen Navigation. Das Suchen und Bearbeiten von Daten führt den Anwender oft in eine Sackgasse, denn weiterführende Informationen zu den angezeigten
Daten auf dem Bildschirm bieten Standardanwendungen nicht. Der englische Begriff „at the fingertips“ beschreibt den Wunsch der Anwender
sehr treffend. In der Realität arbeiten allerdings viele Anwender ganz anders: Daten werden über „Kopieren & Einfügen“ von einer
Ergebnismaske in eine neue Suchmaske eingegeben und die Suche fortgesetzt. Oder Daten werden sogar aus einem Dokument abgeschrieben,
um in einem weiteren System die benötigten Informationen zu suchen. Das Schließen dieser Lücke ist mit einer Technik möglich, die als
„Augmented Business Visualization“ bezeichnet wird. Die nachfolgenden Anwendungsfälle
skizzieren einige Praxisbeispiele:
Ruft etwa ein Einkäufer
eine Teilbaugruppe auf, so möchte
er vielleicht wissen, welches Teil zuletzt
oder jemals von welchem Lieferanten
zu welchem Preis geliefert
wurde. Diese Informationen sind in
einer Tabelle mit eher abstrakten
Zahlen und Texten darstellbar oder
als Grafik. Wird die Baugruppe über
einen Viewer dargestellt, dann können
solche Informationen beispielsweise
während der Bewegung der
Maus über ein Bauteil (Mouse-over)
oder nach dem Anklicken desselben
entweder direkt am Mauszeiger oder
in einem Fenster des Viewers angezeigt
werden – je nachdem, wie umfangreich
diese Informationen sein
werden. Mit der Methode des Anklickens
sind die meisten Anwender
vertraut, da (fast) alle Web-Browser
und Hyperlinks verwenden. Solche
sensitiven Bereiche auf Dokumenten
und Zeichnungen werden auch
als „Hotspots“ bezeichnet. Doch zurück zur Teilbaugruppe,
um weitere Szenarien aufzuzeigen,
die im Rahmen der verstärkt aufkommenden
rollenbasierten PLMClients
immer wichtiger werden:
Recherchiert ein Mitarbeiter im Service,
um Schrauben nach der Reparatur
wieder mit dem richtigen
Anzugsmoment anzuziehen, könnte
diese Information direkt bei der Geometrie
angezeigt werden. Um die
Funktionsfähigkeit einer Ölpumpe
zu überprüfen, wäre es ideal, einfach die Pumpe im Viewer anzuklicken,
um im Hintergrund eine
Suche im führenden System auszulösen
und so assoziative Dokumente,
zum Beispiel das Dokument mit
der passenden Schmierdruckkurve,
zu erhalten. Nicht nur im 3D-Bereich, sondern
auch im 2D-Bereich gibt es
Optimierungspotential. Als Beispiel
soll eine Zeichnung dienen, die
zu einer Anlage gehört. Dort gibt
es beispielsweise eine Pumpe, die
gelegentlich repariert oder ausgetauscht
werden muss. Per Klick auf
ein Zeichnungsobjekt könnten hier
mittels Hotspots Informationen zur
Historiendaten der Pumpe sowie
Zeichnungen angezeigt werden.
Hier könnte es sehr hilfreich sein,
wenn nach der Auswahl von Anschlusspunkten
die nächste Zeichnung
aufgerufen wird, die genau an
diese Stelle anschließt. Bisher beschränkte sich die
Betrachtung auf Hyperlinks beziehungsweise
Hotspots, die Aktionen
von einem geometrischen Objekt
auslösen. Eine weitere Möglichkeit
wären Aktionen, die das führende
System im Viewer initiiert. Im
Falle der Anzeige von Metadaten
am Mauszeiger geschieht dies unsichtbar
im Hintergrund. Bei einem
Digital Mockup Szenario ist dies
deutlich sichtbar, wenn Bauteile
dynamisch geladen werden, je
nachdem welches Bauteil und Version
im führenden System an- oder
abgewählt wurde. Da in jedem Management-
System oft gesucht wird,
ist es eventuell sinnvoll, eine textuelle
Suche im Viewer fortsetzen zu
können. Beispiele sind etwa Suchen
mit Textfragmenten in der Bauteilbezeichnung,
in Attributen, nach
Farben oder Sprachvarianten einer
Textannotation. Solche Suchen führen
heute in der Regel zu Trefferlisten,
könnten aber auch in Echtzeit
zu einer Modifikation der Anzeige
einer Baugruppe im Viewer führen.
So könnten die Treffer im 3D-Modell
selektiert, hervorgehoben oder die
übrigen Objekte ausgeblendet beziehungsweise
verblasst dargestellt
werden. Eine grafische Darstellung
des Suchergebnisses würde auf diesem
Weg ermöglicht. Die beschriebenen
Beispiele sind bereits in die
Realität umgesetzt. Es gibt heute diverse
Technologien, mit denen eine
grafische Navigation zur Ergänzung
der unternehmensweiten Visualisierung
realisierbar ist. Kennzeichnend
für Lösungen dieser Art ist, dass diese
Viewer vollständig in die führende
Anwendung integriert sind, das
heißt nicht als externe Applikation
mit eigener Oberfläche in einem eigenen
Fenster gestartet werden. Zu nennen sind hier im 2DBereich
unter anderem Autovue
von Oracle, welches mit textuellen
Hotspots, vor allem auf CAD-Zeichnungen
arbeitet oder Open Text
Imagenation beziehungsweise Image
aX mit Hotspot-Unterstützung bei
Autocad-Zeichnungen. Im 3D-Bereich
bietet Kisters mit der 3D View-
Station Komponente eine Lösung für
alle gängigen nativen und Standard
3D-CAD-Formate von Catia über
JT bis hin zu 3D-PDF. Von Dassault
Systèmes hat Kisters zudem mit dem
3Dvia Composer Player eine moderne
und flexible Lösungskomponente
mit einem teils XML-basierten,
teils geschlossenem Datenformat im
Portfolio. Das Potential von Viewerlösungen
wird noch immer unterschätzt.
Meist sind es rudimentäre
Lösungen, die sich auf den Aufruf
der für ein Datenformat auf dem
System registrierten Anwendung
mit einer Datei beschränken. Das ist
einfach und preiswert zu realisieren,
führt aber auch zu einem geringen
Nutzen. Da selten Spezialisten für
unternehmensweite Visualisierung
in Kundenprojekten aber auch bei
Systemanbietern involviert werden,
wird der Nutzen, der durch die viel
schnelleren und sichereren Prozesse
entsteht, oft verkannt. Inzwischen ist
aber auch bei vielen Anwendern angekommen,
dass die Technologie so
weit fortgeschritten ist, dass sich vor
allem Navigations- und Suchaufgaben
oft viel besser und schneller
grafisch als textorientiert lösen lassen. -sg- Kisters AG, Aachen, Tel. 0241/9671-0, http://viewer.kisters.de, www.kisters.de  Integriertes 3D-Viewing im Produktentstehungsprozess und in der VermarktungViewing geht heute über die früher meist isoliert in Arbeitsvorbereitung oder Vertrieb eingesetzten und mittlerweile oft als Freeware angebotenen 2D- und 3D-CAD-Dateibetrachter – die Basisfunk tionen wie Messen, Schneiden und Redlining boten – weit hinaus. Mehrwert erschließt sich inzwischen durch PLM-integriertes und interaktives 3DViewing über alle Unternehmensbereiche hinweg bis hin zu E-Commerce-Lösungen, bei denen potenzielle Kunden im Internet mit 3D-Daten interagieren. „Wenn wir einen Arbeitnehmer verlieren, kann der Nachfolger es mit unserem 3D-Viewing-Werkzeug in Minuten oder Stunden statt in Tagen und Wochen lernen, eine Baugruppe zu montieren“, sagt Jernail Hothi, Betriebsingenieur für Instrumentenbau beim US-amerikanischen Medizintechnik-Hersteller Beckman Coulter. „Wir haben 95 Prozent der Wörter in unseren Baugruppen-Dokumenten eliminiert und sie durch bewegte Bilder ersetzt – so können die Mitarbeiter genau sehen, wie etwas zusammengebaut wird.“ Wie dieses Zitat belegt, ermöglichen es Viewing-Lösungen, Produkte zunehmend textfrei in Animationen zu dokumentieren, ihre Montage und Bedienung so zu erläutern, dass dies von Zulieferern, Partner und Kunden weltweit verstanden wird. Die „universelle Sprache 3D“ macht nicht nur den Kunden den Umgang mit einem neuen Produkt um ein Vielfaches leichter und das Erlernen neuer Funktionen spielerischer und lustvoller, sie lässt das Fertigungsunternehmen gleichzeitig in der Produktkommunikation erhebliche Summen einsparen, zum Beispiel Übersetzungskosten textbasierter Bedienungsanleitungen. Bereits vorhandene Visualisierungsdaten können Unternehmen darüber hinaus rasch für neue Angebote nutzen, in denen die funktionalen Vorteile der eigenen Lösung wirkungsvoll dargestellt werden können: Der Kunde erhält ein interaktiv nutzbares CAD-Modell mit beliebigem Detaillierungsgrad für den eigenen Knowhow- Schutz – und all dies bei sehr schlanker Dateigröße. Moderne Viewing-Lösungen integrieren den Produktentstehungsprozess mit der Technischen Dokumentation, der Vermarktung sowie Service und Wartung durch eine datenbankbasierte, durchgängige Nutzung von 3D-CAD-Daten. Weil heute bei Geometrieänderungen im CAD-System automatische Updates der Dokumentation möglich sind, kann viel früher mit der zum Auslieferungszeitpunkt des Produktes benötigten Dokumentation begonnen werden. So lassen sich Lieferverzögerungen oder eine Zahlungsverweigerung des Kunden aufgrund unvollständiger Technischer Dokumentation vermeiden. Viewing-Lösungen ermöglichen es, Produkte zunehmend textfrei in Animationen zu dokumentieren, ihre Montage und Bedienung so zu erläutern, dass dies von Zulieferern, Partner und Kunden weltweit verstanden wird. Kundenindividuelle MassenproduktionIn Fertigungsunternehmen gibt
es noch ein sehr hohes Rationalisierungspotenzial
durch intelligente
Nutzung von 3D. In den meisten
Unternehmen ist zum Beispiel die
papierlose Dokumentation, etwa in
der Arbeitsvorbereitung, in der Fertigung
oder in Service und Wartung,
noch lange nicht verwirklicht. Neue,
effizientere Software-Lösungen stehen
hier jedoch zur Verfügung. Außerdem
ist die PC-Hardware mittlerweile
so leistungsfähig, dass auch
umfangreiche 3D-CAD-Modelle visualisiert
werden können, um selbst in
kompliziertesten Einbausituationen
ein Service-Training durchzuführen. Visualisierungstools gewinnen
zunehmend an Wert vor dem Hintergrund
immer variantenreicherer
Fertigungsabläufe, denn heute ist
zum Beispiel nahezu jeder gebaute
Lkw oder Pkw ein Unikat. Das bedeutet,
dass die Arbeitsanweisungen in
der Fahrzeugmontage immer komplexer
werden. Hier bietet sich die
Unterstützung durch CAD-basierte
Videos und Animationen an, die
vom Arbeiter als komplettes Lernprogramm
oder bei Bedarf genutzt
werden können. „Der entscheidende
Mehrwert aus einer Viewing-
Lösung entsteht erst dann, wenn Sie
damit interagieren können und auf
Bedarf genau die Informationen erhalten,
die Sie wirklich benötigen“,
kommentiert Henning Lochner, der
bei PLM-Anbieter Dassault Systèmes
für die Visualisierungsproduktlinie
3Dvia zuständig ist. Deshalb integrieren Unternehmen
mit variantenreichen
Montageabläufen Visualisierungswerkzeuge
in ihr Konfigurationsmanagement,
um die Mitarbeiter punktgenau
mit Produktinformationen zu
versorgen. Dies gilt keineswegs nur
für den Fahrzeugbau. Der eingangs
zitierte Medizintechnik-Hersteller
Beckman Coulter verkürzt die Einarbeitungszeit
neuer Mitarbeiter, indem er Arbeitsanweisungen in einer
Webumgebung zur Verfügung stellt.
Als weiterer Vorteil werden gleichzeitig
die einzelnen Arbeitsschritte
mit dokumentiert. Dies entspricht
dem hohen Standard der Qualitätssicherung
in der Medizintechnik-
Branche und ersetzt außerdem die
Papierdokumentation. Dies ist eine Strategie, die auch
im Maschinenbau zunehmend Anhänger
findet: Komatsu Forest, ein
Hersteller von Maschinen für die
Forstwirtschaft, stellt auf Basis seiner
3D-Daten der Produktionsabteilung
animierte Zusammenbauvideos
zur Verfügung. Eine Investition, die
sich nach Aussagen von Komatsu
Forest sehr schnell zurückzahlt:
Denn Rückrufaktionen aufgrund von
Montagefehlern können so wirksam
verhindert werden.  3D-CAD-Daten für neue Nutzergruppen3D-Daten, die von den Konstruktionsabteilungen
mit hohem
Aufwand erzeugt werden, lassen
sich mit vergleichsweise geringem
Einsatz so aufbereiten, dass auch
Geschäftspartner und Kunden damit
in Kontakt treten können. So kann
die Wertschöpfung aus diesen Daten
deutlich erhöht werden. Die gesamte
Produktkommunikation zum Kunden
wird dabei nicht mehr als Einbahnstraße
begriffen: Kunden werden
durch einfach zu nutzende 3D-Tools
zu Mitschöpfern etwa von Konsumprodukten,
die sie in sozialen Netzwerken
wie Facebook ins Gespräch
bringen. Denn dabei kommentieren
sie etwa das zu verbessernde Design
oder fehlende Funktionen, mit deren
Hilfe sich die Produkte an ihre Bedürfnisse
anpassen lassen – so dass
sie sie später vielleicht kaufen. E-Commerce-LösungenHenning Lochner erläutert: „Diese
Möglichkeiten passen kongenial
zu den neuen, sehr flexiblen Softwaretools
von Dassault Systèmes.
Wir nennen diese neue Software-
Generation V6. Sie wurde entwickelt,
um eine Spirale der Innovation
abzubilden, die beim Kunden
beginnt und beim Kunden endet.“
Für Lochner sind interaktives Viewing
und animierte Visualisierung
mit V6 deshalb unverzichtbare Praktiken,
um Nicht-Fachleute mit genau
denjenigen, unmittelbar erlebbaren
Produktinformationen – das heißt
Design und Metadaten – zu versorgen, die sie benötigen. Aufbereitete
3D-CAD-Daten werden bereits heute
zunehmend in E-Commerce-Lösungen
verwendet, bei denen der
Kunde durch eine realitätsnahe
Erlebbarkeit von Produkten in die
Lage versetzt werden soll, das zu
ihm passende Produkt auszuwählen
und zu kaufen. Ein Beispiel sind Produktkonfiguratoren
im Internet. Hier
schlummern insbesondere für die
Elektronik-, Konsumgüter-, Bekleidungs-
und Einrichtungsindustrie
ungeahnte Möglichkeiten, über das
Web neue Kunden zu gewinnen.
Denn all diese Industriezweige produzieren
heute 3D-CAD-Daten, nutzen
diese aber viel zu selten für die
Kundenkommunikation. Erfolgreiche Produkte durch frühen KundenkontaktHeute geht ein Kunde, der eine Lampe kaufen will, meist ins Kaufhaus, und dort überlegt er sich dann, ob die Lampe, vor der er gerade steht, wohl in sein Wohnzimmer passt. „Wie viel schöner wäre es denn, wenn ich die Lampe als 3D-Modell auf meinem IPhone/ IPad oder Windows Mobile Device in mein zuvor fotografiertes Zimmer hineinlade, skaliere, neben dem Sofa platziere und mir so ein Bild machen kann, ob sie passt oder nicht passt?“, fragt Visualisierungsexperte Lochner. Die ersten derartigen Viewing-Lösungen im Consumer-Bereich sind bereits verfügbar und werden voraussichtlich in den nächsten Jahren massiv zunehmen. Sie bieten Kunden verbesserte Möglichkeiten, Produkte zu finden, die ihnen gefallen und die zu ihrem persönlichen Lifestyle passen. Und Unternehmen können durch sehr frühes Kundenfeedback mehr erfolgreiche Produkte auf den Markt bringen. Denn nach einer Studie der AMR Research aus dem Jahr 2009 sind nur etwa 50 Prozent aller Design-Entwicklungen am Markt erfolgreich. 33 Prozent der Entwicklungen, die bereits unterschiedlich weit durch den teuren Produktentstehungskanal geschleust wurden, fallen bei der Zielgruppe durch. Wenn man über moderne, kollektiv nutzbare Viewing-Lösungen diese Rate erhöhen könnte – noch dazu durch potenzielle Kunden, die Spaß daran haben, Produkte mit zu erfinden und zu bewerten –, erwachsen den Unternehmen ganz neue Möglichkeiten der Marktforschung. Und das Einkaufen im Web könnte durch solche Lösungen einen kräftigen Schub erhalten. Marketing- Fachleute sprechen von der so genannten ‚conversion rate‘, wenn sie beschreiben, wie viele Leute, die in einen Laden gehen, mit einem gekauften Produkt wieder herauskommen. Während bei Geschäften in der Einkaufsstraße gut jeder zweite mit einem gekauften Produkt den Laden verlässt, beträgt die conversion rate bei kommerziellen Webseiten magere 1,5 Prozent. Hier soll die lebensnahe Erlebbarkeit von Produkten für mehr Erfolg sorgen. Ein gutes Beispiel hierfür ist die französische Firma Espacemax, die Luxus- und Modeartikel vertreibt. Die Firma hat eine Umfrage durchführen lassen, um zu klären, was Kunden benötigen, um im Internet Luxus- und Modeartikel zu kaufen. Das Ergebnis: Rund 80 Prozent wollten 3D-Produkt-Visualisierung. Also bot Espacemax einige ausgesuchte Modeartikel in 3D auf der Website an. Pierre-Etienne Boilard, stellvertretender Geschäftsführer, berichtet: „Unsere Produkte in 3D waren schnell ausverkauft. Viele Anrufer baten unseren After Sales Service, mehr Produkte in 3D zu präsentieren.“ Das Unternehmen plant nun, die komplette Produktpalette in 3D im Web zu präsentieren und das Angebot in weitere europäische Länder auszudehnen. Diese Rundumschau zeigt, auf welch vielfältige Art heute Viewing- Lösungen eingesetzt werden können, um abteilungsübergreifend den Produktentstehungsprozess bis hin zum After Sales zu optimieren und gleichzeitig viel früher Kunden einzubinden und dadurch weniger am Markt vorbei zu entwickeln und durch Nutzung neuer Kanäle die Umsätze zu erhöhen. -sg- |  |  PLM IT Business IN SOCIAL NETWORKSThemen in CAD-CAM REPORT Nr. 4 | April 2012Das "PLM-Jahrbuch" ist das Nachschlagewerk für alle Themen rund um das Product Lifecycle Management (PLM). >>Gleich bestellen<<  VideosAt Piaggio Group the complexities of managing multiple brands, globally distributed development teams and large partner networks are made easy with PLM.  The inside track to success.  PLM IT Business NewsletterUnser Newsletter informiert Sie über die wichtigsten Neuigkeiten, Produktentwicklungen und Trends aus der Branche. Jetzt kostenlos registrieren!  RSS Feed unseres Partners SCOPE ONLINE |